Washington – Die US-Regierung beendet offenbar ihr Programm zur Ausbildung und Ausrüstung syrischer Rebellen. Das berichtet die „New York Times“ am Freitag unter Berufung auf US-Regierungsvertreter.
Demnach werde das 500 Millionen US-Dollar schwere Programm beendet, weil mit ihm nicht genügend Bodentruppen im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS) ausgebildet werden konnten.
Mit dem Programm sollten pro Jahr 5.000 „moderate Rebellen“ trainiert werden. Die Vereinigten Staaten hatten zuletzt allerdings Probleme, genügend Freiwillige zu finden. (dts Nachrichtenagentur)

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