Samstag 14.März 2026

Neujahrsempfang AWO Maximiliansau: Spende an Förderverein der Grundschule und an Lebenshilfe

10. Februar 2026 | Kategorie: Kreis Germersheim

V. rechts: Conny Bögemann, Dagmar Hensel, Christopher Hennig, Jürgen Nelson, Sandra Brunner und die Vertreter der Lebenshilfe bei der Spendenübergabe der AWO Maximiliansau.
Foto: v. privat

Maximiliansau –  Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Maximiliansau hatte zu einem Neujahrsempfang in die Pfortzer Stubb im Alten Schulhaus eingeladen.

Vorsitzender Jürgen Nelson und seine Stellvertreterin und Schriftführerin Dagmar Hensel nahmen dies zum Anlass, um zwei größere Spenden an die Lebenshilfe und den Förderverein der Johann- Gottfried- Tullaschule Maximiliansau  zu übergeben.

Letzterer war durch den Vorsitzenden des gemeinnützigen Vereins Christopher Hennig und die Angestellte der Stadtbücherei Conny Bögemann vertreten. Sie ist mit zehn Stunden in der Schülerbibliothek der Schule beschäftigt. „Es ist nicht leicht Kinder zum Lesen zu bewegen. Aber wenn sie merken, dass es ihnen Spaß macht, dann kommen sie und haben viele Wünsche, was sie lesen wollen“, erzählt sie.

Auch der Förderverein unterstützt sie mit einem Budget von 500 Euro, wie der Vorsitzende erläuterte. Aber durch die Haushaltssperre der Stadt seien auch hier Mittel gestrichen worden. So waren der Förderverein und die Angestellte der Stadtbücherei sehr erfreut, dass sie von der AWO 1.000 Euro Spende entgegennehmen konnten. „Lesen ist so wichtig für die Kinder“, betonten beide. „Und mit dieser Spende haben wir wieder Möglichkeiten, gewünschte Bücher anzuschaffen.“

Die Lebenshilfe Wörth erhielt von der AWO 500 Euro für ihre seit zehn Jahren in Maximiliansau bestehende Außenwohnstätte im ehemaligen Schwesternhaus.

„Wir haben hier ein neues Projekt laufen, eine Seniorentagesstätte. Ein Großteil der 15 Bewohner in Einzelzimmern arbeitet noch in der Südpfalzwerkstatt. Aber ein Teil hat das Rentenalter erreicht. Für sie besorgen wir Geräte- und Spielematerial, mit dem sie sich im Haus gerne beschäftigen“, berichtet Sandra Brunner von der Leitung der Lebenshilfe und bedankte sich bei der AWO. 

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