Ludwigshafen – Am Donnerstag hat die Staatsanwaltschaft Frankenthal den Landeshafen Nord wieder frei gegeben.
Dort waren bei einer schweren Explosion am 17. Oktober vier Menschen ums Leben gekommen und etwa 20 Personen verletzt worden, einige von ihnen sehr schwer.
Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun auf den engeren Bereich um den Rohrgraben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
Neben dem Abtransport der zerstörten Feuerwehrfahrzeuge finden nun umfangreiche Begutachtungen an der Unglücksstelle statt.
Um spurensicherungstechnische Arbeiten an den Rohrleitungen durchführen zu können, werden die notwendigen Vorarbeiten zur Gewährleistung einer umfassenden Sicherheit weiterhin von Mitarbeitern der BASF durchgeführt.

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