In Paris hat die Polizei am Samstagabend einen Messerangreifer niedergeschossen, der zuvor auf Passanten losgegangen war.
Mindestens ein Passant soll dabei getötet worden sein, der Angreifer sei ebenfalls tot, berichten französische Medien.
Vier weitere Personen wurden verletzt, zwei davon schwer, so die französische Polizei. Der Vorfall ereignete sich im Arrondissement de l`Opéra. Die Hintergründe waren unklar.
Frankreichs Innenminister Gérard Collomb lobte den Einsatz der Polizei, die den Angreifer neutralisiert hätten. Er schrieb auf Twitter: „Meine Gedanken sind bei den Opfern dieser abscheulichen Tat.“
(dts Nachrichtenagentur/red)

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Rief „Allahu Akbar“
Pariser Messer-Terrorist stammt aus Tschetschenien
Nachdem in Paris am Samstagabend ein junger Mann mit einem Messer auf Passanten einstach und dabei eine Person tötete und vier weitere Menschen verletzte, ehe er selbst von der Polizei erschossen wurde, kommen nun immer mehr Details zu dem blutigen Terrorakt ans Tageslicht: Wie die Ermittler am Sonntagvormittag bekannt gaben, stammte der Attentäter aus Tschetschenien und wurde 1997 geboren. Die Eltern des Mannes werden derzeit vernommen. Während der Attacke hat der 21-Jährige mehrmals „Allahu Akbar“ (Gott ist GRÖSSER) gerufen. Die IS-Terrormiliz hat die grausame Tat noch in der Nacht auf Sonntag für sich beansprucht.