Berlin – Christian Pfeiffer, ehemaliger Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen und Co-Autor der Studie über mehr Gewaltkriminalität durch Zuwanderung, fordert, den Familiennachzug zu ermöglichen.
Auch wenn er mit hohen Kosten verbunden wäre. „Das trägt auch dazu bei, dass die jungen Männer eine bessere Perspektive haben und weniger gewalttätig werden“, sagte der Kriminologe der „Passauer Neue Presse“.
„Wir sollten hier nicht sparen und kürzen, sondern investieren. Das zahlt sich am Ende aus.“ Kürzung von Asylleistungen lehnt Pfeiffer als „Förderprogramm für Kriminalität“ ab. „Das wäre ein Fehler“, so der Wissenschaftler. (dts Nachrichtenagentur)

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Blödsinn.
Familiennachzug fördert Clan-Strukturen, Parallel bzw islamische GEGENGESELLSCHAFTEN und niemand muss mehr Deutsch lernen.
Kostet Mrd von Steuern.
Abzulehenen.
Der Inhalt der Studie ist aber sehr auszugsweise und auch dieser Themenblock nur unvollständig wiedergegeben!
Deutschland ist ein Land, in dem erwachsene Kriminelle als Flüchtlingskinder umsorgt werden, sagt die Polizeigewerkschaft.
Die Polizei weise seit Jahren auf die in der Studie angesprochenen Probleme hin, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Ulf Küch, der „Welt“ (Donnerstagsausgabe).
„Doch lange wollten die Politiker nicht hinhören, etwa bei dem Phänomen der sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländer“, sagte Küch. „Den Polizisten war schon 2015 klar, dass darunter viele erwachsene Männer sind.“
Wenn die Beamten dann beim Jugendamt darum gebeten hätten, das Alter medizinisch prüfen zu lassen, seien sie jedoch auf Ablehnung gestoßen.
… Probleme mit erwachsenen Kriminellen, die hier als Flüchtlingsjugendliche umsorgt werden….