Berlin – Kurz vor seinem Treffen mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán am kommenden Dienstag hat der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl die Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge in Europa kritisiert.
„Die Lösung liegt in den betroffenen Regionen. Sie liegt nicht in Europa“, schreibt Kohl im Vorwort zur ungarischen Ausgabe seines Appells „Aus Sorge um Europa“.
„Europa kann nicht zur neuen Heimat für Millionen Menschen weltweit in Not werden.“ Einsame Entscheidungen und nationale Alleingänge müssten der Vergangenheit angehören. (dts Nachrichtenagentur)

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Ein sehr alter Mann, der schon an der Grenze zu Senilität steht, ist mehr im Bilde als ein komplett gefüllter Bundestag voller ideologisch gesteuerter Politiker, die sich selbst für intelligent halten..
Mit den „einsamen Entscheidungen“ meint er sicherlich die paranoide Art seiner einstigen Ziehtochter…
So einfach wie logisch. Man muss sich nicht lange mit Politik beschäftigen, um die Ursache für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten zu verstehen. Es liegt einfach auf der Hand, dass Menschen die fliehen, Ihr Leben schützen wollen. Dafür müssen aber Hab und Gut zurückgelassen werden, wofür ja auch in diesem Ländern gearbeitet und Leistung erbracht werden musste. Eine gute Aussenpoltik, genauer gesagt eine positive Einflussnahme der Großmächte ist diejenige, den geflohenen Menschen schnellstens die Möglichkeit zurückzugeben, in Ihrem Heimatland mit all Ihrem persönlichen Besitz in Würde und Frieden Ihr eigenes, nicht fremdbestimmtes Leben leben zu können.
Oft erkenne ich, dass genau das Gegenteil passiert und andersartige Interessen, von welchen Mächten auch immer, in den Vordergrund treten.
Unsere Aussenpolitik muss zusammen mit den aktiven (Militär-)Mächten vor Ort die Probleme lösen, dann müssen wir uns auch nicht mit aller Kraft den wahsinnig großen Aufgaben und Kosten einer gutgemeinten Integration hingeben.