
Quelle: Google Maps
Kandel – Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, ein 2.500 Quadratmeter großes Grundstück im Baugebiet Östlich der Lauterburger Straße gegenüber des Edeka-Markts an die Firma „Frederking Baubetreuung“ aus Herxheim zu veräußern.
Frederking will dort ein Ärztehaus bauen und hat schon Kontakte mit verschiedenen Ärzten aufgenommen.
Der Stadtrat verabschiedete zudem eine Option auf ein benachbartes Grundstück, damit das Ärztehaus bei weiterem Bedarf erweitert werden kann. Großes Interesse zeigen nicht nur einige Ärzte, sondern auch eine Gruppe von Hebammen, die dort eine entsprechende Unterkunft wünschen.
„Wir freuen uns über den Zuschlag und bringen auch einige Erfahrung durch den Bau eines Ärztehauses in Bellheim mit“, so Maria Frederking, Geschäftsführerin der Baubetreuungsgesellschaft. „Wir werden umgehend mit interessierten Ärzten aus der Gegend Kontakt aufnehmen, damit zügig der 1. Bauabschnitt erstellt werden kann.“
Baubeginn innerhalb von zwei Jahren
Stadtbürgermeister Günther Tielebörger (SPD) sagte, er freue sich, dass man nach vielen Gesprächen und Verhandlungen zu einer zügigen Verwirklichung schreiten könne. Mit dem Verkauf des entsprechenden Grundstücks wird auch die Verpflichtung eingegangen, innerhalb von zwei Jahren mit dem Bau zu beginnen. Damit soll gewährleistet sein, dass eine zügige Umsetzung erfolgt.
Motel geplant
Wie Tielebörger weiter mitteilt, wird in der Nachbarschaft des künftigen Ärztehauses von einem weiteren Investor ein Motel mit rund 40 Betten gebaut. Auch dort gilt die kurze Baufrist von zwei Jahren.
Info-Abend am 27. März
Tielebörger lädt interessierte Ärzte, Apotheker, Hebammen und die Bürger am Mittwoch, 27. März, um 18.30 Uhr in der Stadthalle Kandel (Kultursaal) zu einer Infoveranstaltung ein. Maria Frederking stellt die Pläne des Ärztehauses vor.
Vor dem Hintergrund der verschiedenen möglichen Rechtsformen eines Ärztehauses wird Dr. Michael Jager aus Bitburg zudem einen Vortrag über die dortige Ärztegenossenschaft halten. Jager ist Allgemeinmediziner und hat die erste Praxis-Genossenschaft in Rheinland-Pfalz gegründet. (red/cli)

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Wie wäre es wenn zeitgleich dazu dann auch die Umgehung am Klärwerk vorbei, ohne Schranken fertig wäre? Denn bisher hat die Straße zum Häckselplatz viel zu große Dimensionen und David und Bader ist ja zum größten Teil ausgewandert.