Dienstag, 27. Februar 2024

Hans Kästner wird Leiter des Polizeipräsidiums Westpfalz

9. November 2023 | Kategorie: Südwestpfalz und Westpfalz

Hans Kästner (li.) mit Innenminister Michael Ebling.
Quelle: Innenministerium RLP

Kaiserslautern – Innenminister Michael Ebling (SPD) hat Hans Kästner, bisher Leiter der Abteilung „Politisch motivierte Kriminalität“ im Landeskriminalamt, zum neuen Leiter des Polizeipräsidiums Westpfalz ernannt.

Mit Wirkung vom 13. November 2023 wird dem Leitenden Kriminaldirektor die Führung des Polizeipräsidiums Westpfalz in Kaiserslautern übertragen. Kästner folgt auf Michael Denne, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Die offizielle Amtseinführung ist für Anfang 2024 geplant.

Eblings sagte, mit Kästner werde ein geborener Südwestpfälzer und sehr erfahrener Kriminalbeamter das Polizeipräsidium Westpfalz führen. „Ich schätze seine Arbeit sehr und wünsche Hans Kästner in seiner neuen Funktion viel Erfolg und Freude.“

Hans Kästner trat 1981 in den Polizeidienst des Landes Rheinland-Pfalz ein und durchlief alle Laufbahnen vom mittleren bis zum höheren Polizeidienst. Nach dem Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster und dem anschließenden Aufstieg in den höheren Polizeidienst war er seit 1999 zunächst als Dienstgruppenleiter im Lagezentrum des Innenministeriums sowie im Anschluss als Leiter der Kriminalinspektionen Speyer und Pirmasens tätig.

Danach wechselte Kästner ins Polizeipräsidium Mainz und leitete dort zunächst die Zentrale Kriminalinspektion sowie später die Kriminaldirektion Mainz, ehe er Leiter der Abteilung „Politisch motivierte Kriminalität“ im Landeskriminalamt wurde.

„Ich freue mich außerordentlich über meine neue Aufgabe. Gerade als Südwestpfälzer ist es für mich eine besondere Ehre, die Leitung meines Heimatpräsidiums zu übernehmen“, sagte Hans Kästner. „Die letzten Jahre in unterschiedlichen Führungsfunktionen beim Polizeipräsidium Mainz und dem LKA haben mich weiterentwickelt und geprägt. Die vielen positiven Erfahrungen der letzten Jahre möchte ich nun an mein Heimatpräsidium zurückgeben.“

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