
Foto (Archiv): OG Hagenbach
Hagenbach – Wenn sich Ende November die Vorboten auf den Winter, die Adventszeit und die Weihnachtstage ankündigen, veranstaltet die Stadt erstmals seit Jahren einen Wintermarkt.
Am 22. und 23. November wird im Stadtkern zwischen Kirche und Rathaus ein ansprechendes kulturelles und kulinarisches Programm geboten. Neben diversen Auftritten von Chören und Musikern gibt es verschiedene Einlagen von und für Kinder.
Etwa 20 Stände bieten abwechselnd Speisen wie Reibekuchen, Dampfnudeln oder Steaks an. Natürlich dürfen im November die Heißgetränke nicht fehlen. Ausgewählte Aussteller bieten besondere Geschenkideen: Edle Weihnachtsdekorationen, kulinarisches und andere Spezialitäten werden von überwiegend Hagenbacher Kleinunternehmern, Vereinen und Gruppen der Region angeboten. An beiden Tagen ist eine Tombola zugunsten karitativer Zwecke angedacht.
Den Ideengebern Edith Prinz und Tobias Zimmermann ist es wichtig, einen idyllischen Treffpunkt im tollsten Ambiente der Stadt zu schaffen. Unter dem Motto „Man trifft sich. Von Hagenbachern für Hagenbacher und ihre Freunde“ schreiten die Planungen mit den Teilnehmern derzeit voran.

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Muß es nicht Weihnachtsmarkt heißen ?
Wenn man auf miesepetrige afd Wähler verzichten möchte, ist
Wintermarkt der bessere Name
Miesepetrig sind eher die, die alles daran setzen, dass ein Weihnachtsmarkt nicht mehr so heissen darf !
Mir ist es komplett unklar, was in solchen Köpfen vorgeht, wenn man für jede Lapalie die politisch korrekte Bezeichnung rauskramen muss und alle die sich wundern als AfD Wähler bezeichnet und diese ausgrenzen will. Baut doch gleich einen antifaschistischen Schutzwall um den Hagenbacher „Wintermarkt“, dann seit ihr dort unter euch….
Dr. Heiko Wildberg fantastisch.
fb
1. September um 18:35 ·
Ich gratuliere allen AfD-Mitstreitern in Brandenburg und Sachsen herzlich zu dem richtungsweisenden Wahlergebnis von mehr als 22 bzw. 27 Prozent. Es demonstriert die bürgerliche Antwort auf ein Politikversagen der Altparteien.
Der Grund für den Wahlsieg der AfD und die drastischen Verluste der Altparteien liegt darin, dass sich viele ehemalige DDR-Bürger noch an die menschenverachtenden Repressalien des SED-Regimes erinnern. Diese Mitbürger wollen sich ihre 1989 gewonnen demokratischen Freiheiten nicht vom neuen Block der bundesdeutschen Altparteien wegnehmen lassen.
Das Erreichen von deutlich über 20 Prozent im siebten Jahr nach Gründung der Alternative für Deutschland ist Ansporn für alle vernünftig gebliebenen Demokraten. …
Bürgerlich, so falsch wie konservativ. Grad bei den Ost Verbänden.