
Symbolbild: Pfalz-Express/Licht
Berlin – Die Grünen haben anlässlich des zehnten Jahrestags des Amoklaufs von Winnenden ein schärferes Waffenrecht gefordert.
„Auch zehn Jahre nach dem schrecklichen Amoklauf von Winnenden hat die Bundesregierung immer noch nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen und den privaten Besitz von Schusswaffen schärfer reglementiert“, sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Jährlich verschwinden Tausende Waffen aus privaten Beständen, und keiner weiß, wohin.“
Sie mahnte: „In diesem für die öffentliche Sicherheit so sensiblen Bereich brauchen wir endlich ein erkennbares Problembewusstsein der Bundesregierung.“
Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, sagte dem RND: „Die Opfer mahnen uns, dass Gewalt und Waffen keine Problemlösungen sind. Sie bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Er plädierte „für ein rigides Waffenrecht“ und fügte hinzu: „Auch die Zunahme der Anträge für den Kleinen Waffenschein sorgt uns.“ (dts Nachrichtenagentur)

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Dann bitte auch die Polizei entwaffnen, erstens brauchen die keine Schusswaffen mehr wenn alle Verboten sind. Zwotens lassen die dann nicht mehr so einfach eine MP5 auf dem Autodach liegen.
Achso, wenn es die Grünen verbieten, werden bestimmt auch die Kriminellen ihre illegalen Waffen abgeben, oder?