Zweibrücken – Wie geplant öffnet am Sonntag, 1. November, im ehemaligen Aparthotel in Zweibrücken eine Flüchtlingsunterkunft des Landes zur Erstaufnahme.
Das ehemalige Hotel verfügt über genügend Zimmer, um dort knapp 400 Menschen unterzubringen. Dabei handelt es sich um besonders schutzbedürftige Flüchtlinge wie allein reisende Frauen oder Familien mit kleinen Kindern.
Der Arbeiter-Samariter-Bund ermöglicht den Betrieb vor Ort. Ein Sicherheitsdienst wird außerdem rund um die Uhr anwesend sein.
In Zweibrücken hat das Land bereits auf dem Gelände des Flughafens 500 Menschen untergebracht. Das ehemalige Aparthotel ist nun die zweite Erstaufnahmeunterkunft der Landesregierung in Zweibrücken.
Für die Bevölkerung hatte bereits vor einigen Tagen eine Informationsveranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung des Landes in Zweibrücken stattgefunden. (red)

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Tja, der deutsche Staat will scheinbar wahrhaftig, dass es knallt. Und das wird es auch, wenn er so weiter macht. Und dann ist besser jeder woanders.
Das Foto stammt nicht aus Zweibrücken, wenn Sie die Flüchtlinge am ehemaligen Flughafen sehen wollen, riskieren sie eine Tracht Prügel von den Security- Mitarbeitern, wenn sie Glück haben, können Sie auch einen smarten Pakistanischen Mitarbeiter in ein Gespräch verwickeln, er wird sie aber auffordern, ‚diesen Bereich‘ (öffentliches Straßenland) zu verlassen, Ein Gespräch mit einem Flüchtling ist gänzlich unmöglich. Zuletzt wurden Hütten auf dem ehemaligen Parkplatz des ehemaligen Flughafens errichtet.
Sonderbar.
Besonders passend- unpassend finde ich, daß das Aluminium- Denkmal einer Kampfjet- Staffel, daß die US-Airforce im Rosengarten zurückließ, auf den letzten Kreisel vor dem ehemaligen Eingang des ehemaligen Flughafens verlegt wurde. Die Airforce übte einst in Zweibrücken für Vietnam, auch damals war Incirlic ein wichtiger Stützpunkt. Von dort aus wurde noch Ende 2015 das Elektrizitätswerk Aleppo’s bombardiert und damit auch die Trinkwasseraufbereitung aus dem Euphrat ausgeschaltet. Die Flüchtlinge werden, zu ihrem Glück, die Zusammenhänge nicht kennen.