„Fabelhaft“: Landauer Stadtbibliothek zeigt Matthias-Göhr-Ausstellung bis 25. November

3. November 2017 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kultur, Landau
Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron (r.) hat die Ausstellung des Künstlers Matthias Göhr in der Landauer Stadtbibliothek jetzt offiziell eröffnet. Foto: ld

Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron (r.) hat die Ausstellung des Künstlers Matthias Göhr in der Landauer Stadtbibliothek jetzt offiziell eröffnet.
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Landau. Im Rahmen der 33. Landauer Büchereitage zeigt die Stadtbibliothek aktuell eine Ausstellung mit Ölbildern des Künstlers Matthias Göhr.

Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron hat die Ausstellung jetzt offiziell eröffnet und lädt alle Landauer dazu ein, diese zu den Öffnungszeiten der Bibliothek zu besuchen.

„Die Ausstellung trägt den Titel «Fabelhaft»“, so Dr. Ingenthron. „Das bezieht sich auf die ganz eigenen Welten aus zauberhaften Figuren und Geheimnissen, die Matthias Göhr in seinen Bildern schafft; stellt zum anderen aber auch ein Qualitätsurteil dar.

Die Ölbilder, die jetzt in der Stadtbibliothek zu sehen sind, überzeugen durch handwerkliches Können, durch feinen Humor und eine gewisse Melancholie, die sich beim Betrachten einstellt. Matthias Göhr ist ein Künstler, der seinen Weg gefunden hat und diesen seit vielen Jahren konsequent geht. Seine Bilder von Menschen, Eseln, Vögeln, Hunden und Hasen zeigen, wie menschlich Tiere doch sind und wie sich das Tierische in Menschengestalt äußert. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes fabelhaft!“

Die Ausstellung mit Werken Matthias Göhr kann bis zum 25. November zu den Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Die Matthias-Göhr-Ausstellung, die im Rahmen der 33. Landauer Büchereitage in den Räumlichkeiten am Heinrich-Heine-Platz gezeigt wird, kann bis zum 25. November zu den Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden. Foto: ld

Die Matthias-Göhr-Ausstellung, die im Rahmen der 33. Landauer Büchereitage in den Räumlichkeiten am Heinrich-Heine-Platz gezeigt wird, kann bis zum 25. November zu den Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden.
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