Landau – In Landau hat der Prozess gegen zwei Rumänen begonnen, die am 19. Mai vergangenen Jahres eine 86-jährige Seniorin in ihrem Haus im Landauer Stadtteil Mörlheim überfallen und ausgeraubt haben sollen.
Die mutmaßlichen Täter misshandelten die Frau schwer und ließen sie dann im Haus liegen, wo sie im Lauf der Nacht starb. Die Tochter der Toten fand ihre Mutter am Tag nach der Tat leblos auf. Das Haus war durchwühlt worden, die Handtasche der alten Dame war verschwunden. (Pfalz-Express berichtete).
Die 25 und 29 Jahre alten Männer sollen in der Tatnacht über das Hoftor des abseits liegenden Anwesens geklettert sein. Offenbar hatten sie die Seniorin dazu gebracht, ein Fenster zu öffnen.
Die Staatsanwaltschaft beschuldigt die Männer, die Frau getreten und geschlagen zu haben, um zu erfahren, wo im Haus Wertsachen versteckt seien. Als die Beute nicht nach ihren Vorstellungen ausfiel, soll der 25-Jährige die schon schwer verletzte Frau nochmals getreten haben.
DNA-Spuren führten die Beamten auf die Spur des jüngeren Mannes, der bei der polizeilichen Vernehmung eine Tatbeteiligung eingeräumt hatte. Sein 29-jähriger Komplize war schon einige Wochen nach der Tat in Rumänien gefasst worden. In früheren Meldungen war von einer Frau die Rede gewesen. Der Ältere schwieg vor Gericht. Beide Männer sind der Polizei nicht unbekannt, sie sollen schon öfter wegen Diebstählen in Erscheinung getreten sein.
Bei dem mutmaßlichen Mord in Mörlheim erbeuteten sie etwa 300 Euro in Form von Schmuck und Bargeld. Bis Mitte Februar sind fünf Prozesstermine angesetzt.

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Ich orakle mal ganz frech das es sich bei den „Rumänen“ um Angehörige einer bestimmten Bevölkerungsgruppe handelt, welche seltsamerweise, obwohl sie eine Minderheit darstellen, für auffällig viele Straftaten jeglicher Couleur verantwortlich sind…
Gertrud Lange (86) hat allein sieben Kinder groß gezogen, lebte allein in ihrem Haus am Rande von Mörlheim in der Pfalz, am 19. Mai 2016 fand die Tochter sie tot auf. Unter dringendem Tatverdacht festgenommen: ein rumänisches Einbrecherpaar. Die Beute: Gertrud Langes Handtasche (Foto: gemeinsam-trauern.dransal.com/Begleiten/gertrud-lange)
In dem 1.000-Seelen-Dorf Mörlheim, einem Teil von Landau in der Pfalz, stirbt man normalerweise an Altersschwäche oder wenn man sich vor den einzigen Bus der Linie 508 nach Landau wirft, was noch nie vorgekommen ist, der nur vier Mal am Tag fährt und am Wochenende gar nicht. Auf gar keinen Fall wird man ermordet und schon gar nicht wegen einer Handtasche. Und doch ist es passiert.
https://www.berlinjournal.biz/mord-in-moerlheim-ein-dorf-in-angst-vor-rumaenischen-einbrechern/
Wenn man das hier liest, dann ist es doch beruhigend zu wissen, dass die Bundeswehr unsere Freiheit in Timbuktu, am Hindukush und einem dutzend anderer Auslandseinsätze treu und tapfer verteidigt.
Währenddessen setzt man unsere alten Leute solchen Gefahren aus, weil man angeblich die Landesgrenzen nicht mehr sichern kann …
Ohne sichere Grenzen, kein sicheres Land!
Das ist mitnichten eine Frage des (nicht) KÖNNENS, sondern des (nicht) WOLLENS…Politiker wie Juncker, Schulz, Merkel und Konsorten würden alles und jeden opfern für ihre naive und blauäugige Illusion von Utopia, äh Europa. Wie sagte Juncker doch vor ettlichen Jahren „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Aus meiner Sicht kann das „Geschrei“ gar nicht laut genug sein!