Berlin – Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sieht ihre Partei nicht in der Pflicht, sich an der nächsten Bundesregierung zu beteiligen.
Es sei „nicht die SPD, die Deutschland in diese schwierige Situation manövriert hat“, sagte Dreyer. „Angela Merkel ist gescheitert, zusammen mit FDP und Grünen in Koalitionsverhandlungen zu kommen, obwohl alle Beteiligten das zunächst wollten.“
Merkel müsse sich fragen, warum sie keine Partner für eine Regierungsbildung finde und was sie anders machen müsse. (dts Nachrichtenagentur)

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Die SPD ist schon lange nicht mehr die Partei der „kleinen Leute“, früher war die SPD eine Arbeiterpartei und fand die Unterstützung der Wähler.
Heute ist die Partei auf dem Weg unter 20%, weil Sie schlechte Politik macht und noch schlechtere Politiker präsentiert.