Montag, 21. Oktober 2019

Die besten Tricks von erfolgreichen Forex Tradern

10. Mai 2018 | noch keine Kommentare | Kategorie: Ausbildung & Beruf, Finanzen, Vermischtes

Trends frühzeitig zu erkennen kann man lernen.
Foto: dts Nachrichtenagentur

Auch die besten Händler lernen im Forex Trading nie aus und sind ständig dabei, ihre eigenen Fähigkeiten durch Disziplin und Übungen zu verbessern.

Tricks von Experten sind dazu da, profitablere Geschäfte zu tätigen und natürlich auch, um als Anfänger von ihnen zu lernen. Bevor man allerdings mit dem Trading anfängt, muss man erst einmal die Ziele genau definieren und diese auch wirklich realistisch einschätzen können.

Es bringt überhaupt nichts, wenn man als Anfänger im Forex davon träumt, in wenigen Monaten zum Millionär zu werden. Auch spielt der Trading Stil eine bedeutende Rolle, da jeder Handelsstil im Prinzip eine eigene Einstellung und Vorgehensweise hat.

Es gibt viele Trading Stile, wobei der Zeitrahmen von Bedeutung ist, das Budget, sowie auch die Risikobereitschaft. Die besten Trading Strategien werden nicht viel nützen, wenn der Trading Stil überhaupt nicht mit dem eigenen Profil übereinstimmt.

Die meisten Forex Trader halten sich an Daytrading oder auch an Swingtrading. Ansonsten gibt es auch noch Long-Duration Trading, Scalping, Positionstrading und High-Frequency Trading. Es ist allerdings nicht empfehlenswert, ständig zwischen den verschiedenen Trading Stilen zu wechseln, da die Grenzen teilweise fließend übergehen.

  1. Steht der Trading Stil fest, dann geht es darum, erst einmal eine geeignete Handelsplattform zu finden. Es ist wichtig, dass die Online-Plattform für die erforderlichen Analyse Tools geeignet ist, denn wenn ein guter Broker eine schlechte Plattform hat, dann nützen auch die besten Werkzeuge für die Chartanalysen nicht viel. Wer beispielsweise mit dem praktischen Indikator Alligator Forex Trends verfolgen will, muss sich sicher sein, dass dieser Indikator auf der Handelsplattform auch noch mit anderen Trading Tools kombiniert werden kann. Da kein Tool oder Indikator absolut zuverlässig sind, ist es ratsam, Schwachpunkte durch mehrere Indikatoren abzudecken und sich angebliche Trends noch einmal bestätigen zu lassen.
  2. Um profitable Entscheidungen treffen zu können, muss man als Trader erst einmal wissen, welche Informationen überhaupt gebraucht werden. Egal ob man sich in diesem Fall auf technische Analysen verlässt oder auf die Fundamentalanalyse, wichtig ist, die Ergebnisse immer zu hinterfragen und diese auch nachvollziehen zu können. Logisches Denken ist angebracht, da sich dadurch auch die Methodik besser anpassen lässt. Auf jeden Fall sollte man sich erst einmal über einen längeren Zeitraum konsequent an die gewählte Methode halten und auch die Zeiträume zum Ein- und Ausstieg sorgfältig ausgewählt werden.
  3. Auch wenn man noch nicht viele Trades gemacht hat, ist es ratsam, sich mit den letzten Trades zu beschäftigen und die Ergebnisse in ein Trading Tagebuch aufzuschreiben. Waren beispielsweise bei 10 Trades sechs davon erfolgreich, dann handelt es sich dabei um eine attraktive Gewinnquote von 60 %. Es lohnt sich übrigens auch, wenn man nur die Handelssignale betrachtet und dann nachvollzieht, ob sie zu einem Gewinn oder Verlust beigetragen hätten. Durch diese wichtigen Daten kann man besser überprüfen, wie zuverlässig das Handelssystem und auch die Strategien sind.
  4. Am Wochenende ist der Forex Markt geschlossen. Es rentiert sich, wenn man sich die Zeit nimmt, um die wöchentlichen Charts genauer zu studieren und auch nach aktuellen Nachrichten sucht, die den Handel zukünftig beeinflussen können. Das Wochenende eignet sich hervorragend, um die kommende Handelswoche zu planen und um sich an Mustern zu orientieren. Gegebenenfalls lässt sich dabei eine interessante Marktumkehr feststellen. Der Zeitaufwand wird sich auf jeden Fall lohnen, wenn man dabei noch lernt, geduldig zu sein und keine Entscheidung zu übereilen.
  5. Die richtige Vorgehensweise im Forex ist in erster Linie von den eigentlichen Trading Zielen abhängig, sowie auch von der Risikobereitschaft. Hohe Gewinne sind in der Regel immer mit einem hohen Risiko verknüpft. Vor allem als Einsteiger sollte man lieber schrittweise versuchen, erst einmal auf lange Sicht geringen Profit zu machen, als bei einem hohen Risiko gleich auf hohe Gewinne zu spekulieren. Bei einem gesteigerten Risiko besteht auch die Gefahr, dass die Emotionen nicht mehr kontrolliert werden können und dadurch keine klaren Entscheidungen möglich sind.

Der Forex Handel kann durchaus lukrativ sein, wenn man sich an diesen Tricks orientiert und nicht nur auf hohe Gewinnchancen aus ist. Es ist empfehlenswert, die Forex Broker zu vergleichen, nach einem kostenlosen Demo Konto zu suchen und sich mit Analyse Tools wie z.B. dem Alligator Indikator oder dem ADX Indikator etwas näher zu beschäftigen.

Wichtig ist aber auch, dass man sich selbst das Traden nicht komplizierter macht, als es sowieso schon ist. Anstatt sich nur auf vergangene Trades zu konzentrieren, sollen Indikatoren sich mit dem aktuellen Tradingverhalten beschäftigen und nach Veränderungen im Markt suchen. Kommen mehrere Indikatoren zum Einsatz, lassen sich die Trends bestätigen.

Fazit

Mit einem Trading Tagebuch kann man nicht nur als Anfänger aus Fehlern lernen und auch seine Gewinn- und Verlustquoten noch einmal nachvollziehen. Ideal ist auch, wenn man sich ein Diagramm ausdruckt und die Gründe für den Handel mit angibt, wobei auch die emotionalen Gefühle erwähnt werden sollten.

Dadurch lässt sich hinterher sehr gut feststellen, ob man in Panik geraten ist, zu gierig war oder einfach überhaupt nicht mehr wusste, wie man sich in dieser Situation als Trader verhalten soll.

Je intensiver man sich mit Forex Trading sinnvoll beschäftigt, desto besser sind die Erfolgschancen.

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