Südpfalz/Elsass – Der elsässische Abgeordnete der Assemblée nationale für das Département Bas-Rhin, Frédéric Reiss, und der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU), machen sich für eine verstärkte länderübergreifende Zusammenarbeit von Bundespolizei und Police aux Frontiéres stark.
Dazu haben sie eine entsprechende Forderung in einem Antrag zum 55. Jahrestag des Elysée-Vertrags durchgesetzt. Dieser Antrag soll am kommenden Montag sowohl vom Deutschen Bundestag als auch von der französischen Nationalversammlung fraktionsübergreifend beschlossen werden.
Am Grenzübergang Lauterbourg sollen die Bundespolizei und die Police aux Frontiéres künftig noch enger zusammenarbeiten. Perspektivisch könnte es zu einem deutsch-französischen Polizeistandort unter einem Dach kommen. „Dies würde auch zur heutigen Sicherheitslage passen. Deutsch-französische Streifen könnten einfacher durchgeführt werden. Derzeit ist die personelle und räumliche Situation vor Ort angespannt und muss verbessert werden“, so Gebhart und Reiss.
Auch für die Bundesbereitschaftspolizei am Standort Bad Bergzabern werde eine engere Zusammenarbeit mit der französischen Polizei angestrebt.
Abgesehen von der Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen engagieren sich die beiden Abgeordneten auch in anderen Bereichen, in denen die deutsch-französische Zusammenarbeit den Alltag der Bürger verbessern kann, zu, Beispiel die Verbesserungen der Verkehrsnetze – Schienen-, Auto, oder Radfahrwege – oder auch das Erlernen der Sprache des Nachbarlands durch Schulpartnerschaften. (red)
Hintergrund
Am 22. Januar begehen der Deutsche Bundestag sowie die französische Assemblée nationale den 55. Jahrestag des Elysée-Vertrages beider Staaten von 1963.
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Hallo Herr Dr. Gebhart,
erklären Sie bitte den Bürgern der BRD + EU, wie ein Afghane aus einem auf dem internationalen Flughafen Frankfurt/Main gelandeten Flugzeug ohne Pass aussteigen kann und erst recht wie und wo er ohne gültige Papiere in dieses Flugzeug einsteigen konnte?
1. Wie kam der Mörder von Kandel ohne Papiere auf dem Flughafen FFM an?
2. Hat er ein Flugzeug der Bundesregierung benutzt oder einen Linienflug?
3. Wenn es möglich ist ohne Papiere von Irgendwo auf deutschen Fluhäfen zu landen, wie wird die Sicherheit im Flugverkehr gewährleistet?
4. Zeigt der Vorgang für Sie nicht, daß Bundesregierung und Parlament nicht nur die Kontrolle verloren hat, sondern sie an fremde Ideologien GG-widrig abgegeben hat?
Um Antwort wird gebeten.
Oder wollen sie nicht mehr gewählt werden?
Erklären sie erstmal den Lesern wie sie auf die Idee kommen der Afghanen wäre mit dem Flugzeug gekommen.
Fragender könnte sich seine Frage schnell selbst beantworten wenn er 2 min googeln würde.
Probiers mal, du schaffst das!
😉
Du kannst es mir ja sagen. Ich kenn deine Antwort aber die anderen interessiert es vielleicht auch.
Ich erklär für dann auch gerne warum du falsch liegst.
Warum fragst du dann so scheinheilig als !“Fragender!“,
wenn du die Antwort doch schon vorher kennst?
UND sogar von vornherein orakelst, dass dein Frage-Opfer falsch liegt, und es erst DANN gnädigerweise erklären tätest?
Klassisches Eigentor eines Toren!
😉
„Aus eigener Erfahrung als Soldat kann ich sagen – es gibt keinen sicheren Ort in Afghanistan! Eine Abschiebung bedeutet für diese Menschen Gefahr für Leib und Leben.“
@Zwerrfel: Eigentor schießt erstmal der, der hier Lügen verbreitet und das noch unter mehreren Namen.
Es ist egal ob du dich Demokrat, Familienvater, landauermensch, Zwerrfel oder wie auch immer nennst, der Wahrheitsgehalt deines Geschreibsel tendiert gegen 0.
Ist der Afghanen jetzt mit dem Flugzeug gekommen oder nicht?
Typisch afd, erst irgendeinen Blödsinn erzählen aber danach nicht dazu stehen,
O jee mi nee FragENTE!
Schaue er sich die Mehrheits-Kommentare zB bei focus.de oder sonstwo an.
Es bleibt dabei, erneut ein
Klassisches Eigentor eines Toren!
FragENTE, Ende aus!
😉
Also keine Antwort, nur vom Thema ablenkende Kommentare? Das ist dann auch eine Art schuldeingeständnis.