Berlin – Der frühere Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter, fordert mehr Verständnis für Wutbürger.
Vor wenigen Jahren habe man noch darüber geklagt, „dass die Gesellschaft gerade im Osten apolitisch und lethargisch sei“, sagte Richter der „Zeit“.
„Nun erleben wir eine starke Politisierung. Die zeigt sich nicht formvollendet und korrekt wie im Proseminar Politikwissenschaft, sondern vulgär, auf der Straße, inklusive aller denkbaren Emotionen. Aber warum sollte das nicht erlaubt sein?“
Es sei notwendig, sich mit den Positionen der AfD auseinanderzusetzen, so Richter, der vor einigen Wochen aus der CDU ausgetreten war, weil er ihr eine fehlende Debattenkultur vorwirft. „Ich glaube nicht, dass plötzlich alles gut wäre, wenn wir ab morgen keine Populisten mehr hätten: Sie zeigen auf die Lücken, die andere Parteien lassen.“
Er sei selber „ein Wutbürger“ gewesen, bekannte der Bürgerrechtler – in der DDR. Am Anfang der Wut stünden Ohnmacht und das Gefühl, die Welt nicht mehr mitgestalten zu können. „Das ist ein Gefühl, das sich nicht einfach wegdiskutieren lässt, dem muss man nachgehen“, so Richter.
Auf diese Weise könne man verhindern, dass zerstörerischer Hass entstehe. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



Hannover – Der Prozess wegen des Vorwurfs der Vorteilsannahme gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff kann laut Richter Frank Rosenow voraussichtlich Anfang ...
Ludwigshafen – Nach dem Tod von Altkanzler Helmut Kohl hat sich der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann, schriftlich an die Witwe Maike ...
Karlsruhe – Der Bundespräsident hat Prof. Dr. Ingo Drescher zum neuen Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof ernannt. Das teilte der BGH am Donnerstag ...
London/Moskau – Nach Ansicht des britischen Richters Robert Owen ist der Kreml verantwortlich für den Tod des Ex-Spions Alexander Litwinenko. Russlands Präsident ...
Berlin – Nach dem gescheiterten Putsch-Versuch fürchtet Grünen-Parteichef Cem Özdemir, dass der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan die Lage nun hemmungslos für ...
Landau. „Der Richter und sein Lenker“ ist die erste längere Satire des Autors Bernd Lütz-Binder. Beschaulich geht es in der Kleinstadt Langeweiler ...
Berlin – Der Chaos Computer Club (CCC), der Bürgerrechtsverein Digitalcourage und die internationale Liga für Menschenrechte haben nach eigenen Angaben Strafanzeige gegen ...
Berlin – Angesichts des Erfolgs populistischer Parteien in Europa und den USA fordert SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann von seiner Partei mehr Verständnis für ...
Berlin- Hans E. Lorenz, Vorsitzender des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), hat sich gegen den Vorwurf gewehrt, mit der Sperrung der Dortmunder ...
Berlin – Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat das Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim als „durchaus ...
Berlin – Die Nichtregierungsorganisation Sea Watch hat Verständnis für die Drohung Italiens gezeigt, künftig nicht mehr alle Rettungsschiffe mit Migranten in italienische ...












Es gibt in Deutschland noch Leute mit Rückgrat. Danke Herr Richter!
Wer seine Wähler so veräppelt wie die CDU sollte keine Wähler haben.
Hier ein Auszug aus dem Regierungsprogramm 2017–2021 der CDU: Auf Seite 63 schreibt die CDU u. a. „Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“ Ich bin leider der englischen Sprache nicht mächtig und wüsste zu gerne, was die Begriffe „Resettlement“ und „Relocation“ bedeuten – insbesondere was sie für die CDU in ihrem Regierungsprogramm bedeuten und warum Sie englische Begriff verwenden müssen. Eine Übersetzungshilfe aus dem Internet besagt, dass „Resettlement“ der englische Begriff für „Umsiedlung“ ist. Stimmt das? Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik laut Wikipedia „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“. Stimmt das?
Wenn man weiß, daß die Bundesregierung ab März nächsten Jahres den Familien von 380.000 „Flüchtlingen“ im Zuge des Familiennachzuges erlaubt nach Deutschland zu kommen, der kann sich ausrechnen daß, bei im Durchschnitt vierköpfigen Familien, noch einmal 1,1 Millionen zu uns kommen werden.
Deshalb ist diese Bundestagswahl eine Volksabstimmung!
Eine Volksabstimmung über die Flutung Deutschlands mit Menschen die nicht hierher gehören. Die unser Sozialsystem plündern während unsere Rentner Flaschen sammeln müssen weil sie zu wenig Rente bekommen. Kinderarmut, Wohnungsnot, Genderismus, Frühsexualisierung, Strompreissteigerungen, Bildungssystem, Identitätsverlust etc. Die Liste ließe sich noch lange fortführen. Wenn meine Tochter mit Freundinnen aus geht habe ich Schweißperlen auf der Stirn und mache mir Sorgen! Das war vor 2016 nicht so.
Was haben CDU-SPD-GRÜNE-LINIKE-FDP in den letzten 19 Jahren eigentlich gemacht?
Sie haben all diese Probleme geschaffen!
Deshalb wähle ich am Sonntag die AfD. Die einzige! Partei die sich für uns und unser Land einsetzt.