Wörth – Der Co-Trainer der Handball-Nationalmannschaft der Männer und Landestrainer des Handballverbands Württemberg, Diplom-Sportwissenschaftler Axel Kromer ,war Referent bei einem Trainerseminar, das vom TV Wörth ausgerichtet wurde.
48 Teilnehmer aus der gesamten Pfalz, aus Rheinhessen und dem badischen Raum – dabei auch der Co-Trainer der australischen Juniorennationalmannschaft – waren nach der ganztägigen Veranstaltung sehr angetan von dem, was sie in Theorie und Praxis gehört und gesehen hatten. Es ging um Individualtraining und Spielfähigkeit sowie aktives und antizipatives Abwehrspiel.
Joachim Paul unterhielt sich mit dem Referenten nach dem Seminar.
Machen sie öfters diese Trainerseminare und wie sind Sie gerade nach Wörth gekommen?
Natürlich. Wir legen sehr großen Wert auf solche Fortbildungen, die als Antrieb für die Basis dienen sollen. Wir sind immer offen dafür. So bin ich auch der erstmaligen Anfrage von Jugendtrainer Bernd Dietz vom TV Wörth sofort gefolgt.
Welcher Kreis von Trainern wird dazu eingeladen und was haben diese davon?
Bernd Dietz hat dieses in den Fachblättern ausgeschrieben. Alle Trainer aus der Breite, der Basis können sich dann anmelden – vom Jugendtrainer bis zum höherklassigen Vereinstrainer wie das heute auch der Fall war. Ich hoffe, dass ihnen das für ihre Arbeit geholfen hat. (Anmerkung der Red: Das haben viele anschließend bestätigt).Außerdem kann durch die Teilnahmebestätigung auch ihre Trainerlizenz verlängert werden.
Haben sie immer das gleiche Programm und sind ihre Erwartungen erfüllt worden?
Das Programm ist immer ganz unterschiedlich. Die Thematik wird von den Ausrichtern angefordert beziehungsweise nachgefragt. Ich hatte den Eindruck, dass ich neue Dinge anbieten und vermitteln konnte, die den jeweiligen Trainern und ihren Mannschaften nützlich waren und helfen werden. Es wurden immer wieder sehr interessante Nachfragen gestellt. Für mich war der Tag zwar anstrengend, aber trotzdem kurzweilig. Deshalb haben sich meine Erwartungen auch erfüllt. (lumi)

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