Samstag, 23. Juni 2018

Wissenschaft

Forscher: Gehirn reagiert außergewöhnlich auf Apple-Produkte

3. Februar 2013 | Von

Berlin – Der Anblick von Mobiltelefonen oder Computern des Herstellers Apple ruft im menschlichen Gehirn Reaktionen hervor, die üblicherweise bei Sachgegenständen nicht auftreten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Berliner Neurowissenschaftler Jürgen Gallinat und Simone Kühn für die ARD-Dokumentation „Der Apple-Check“. Während Produkte des Konkurrenten Samsung Hirnregionen ansprechen, die mit rationalem Handeln zu tun
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Weltweit größte Studie: Fast Food verantwortlich für Allergien und Asthma?

29. Januar 2013 | Von

Pommes Frites und Hamburger machen Kinder und Jugendliche nicht nur dick, sondern womöglich auch krank. Eine internationale Forschergruppe, darunter die Ulmer Epidemiologinnen Professorin Gabriele Nagel und Dr. Gudrun Weinmayr, beide vom Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, hat herausgefunden, dass bestimmte Lebensmittel die Entwicklung von Asthma, Heuschnupfen oder allergischen Hautausschlägen fördern könnten. Obst- wie auch
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Klimaerwärmung fällt aus: Britischer Wetterdienst korrigiert Prognose

11. Januar 2013 | Von

  Nach einem Bericht der „Deutsche Mittelstands Nachrichten“ korrigiert der Britische Wetterdienst seine bisherigen überdurchschnittlichen Temperatur-Prognosen:  „Der Britische Wetterdienst hat seine bisherigen Prognosen für einen weltweiten Temperaturanstieg deutlich nach unten korrigiert. Eine wirklich überdurchschnittliche Erwärmung wird immer unwahrscheinlicher. Die tatsächlichen Temperatur-Daten aus den vergangenen Jahren sind unverändert. Der britische Wetterdienst hat nun seine globalen Temperaturprognosen
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Der Effekt von Psychotherapie auf das Gehirn

4. Januar 2013 | Von

  In Deutschland erkranken rund ein Drittel der Menschen mindestens einmal im Leben an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Psychotherapie ist neben der Pharmakotherapie eine effektive und weit verbreitet eingesetzte Methode zur Behandlung dieser Erkrankungen. Eine Panikstörung tritt bei rund 3-5% auf und ist gekennzeichnet durch plötzlich einsetzende panische Angst, Herzrasen, Schwitzen und dem Gedanken, sterben
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Stau im Knochenmark – neuer Entstehungsmechanismus von Leukämien bei Kindern identifiziert

13. Dezember 2012 | Von

Hamburg – Die Hamburger Ärztin Dr. Lena Harder untersuchte die Regulation eines bestimmten Proteins und dessen Einfluss auf die Entstehung einer akuten lymphatischen Leukämie (ALL) im Kindesalter. Ihr gelang es, einen neuartigen Mechanismus der Differenzierungsblockade der ALL zu identifizieren. Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist die häufigste Krebserkrankung bei Kindern. Sie entsteht durch eine unkontrollierte
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Studie: Bei Extremläufern ensteht Hirnschwund

9. Dezember 2012 | Von

Ulm – Läufer, die extreme Strecken absolvieren, gehen viel stärker an ihre Reserven, als sie ahnen – ihr Gehirn wird kleiner. Diesen erstaunlichen Schwund haben die Ulmer Mediziner Wolfgang Freund und Uwe Schütz mit Kollegen an zehn Teilnehmern des Transeuropalaufs 2009 entdeckt. Die Sportler rannten in 64 Tagesetappen von durchschnittlich 70 Kilometer Länge von Süditalien
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Forschungsausgaben steigen auf historischen Rekordwert

8. Dezember 2012 | Von

Berlin – Im Jahr 2011 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland auf einen Rekordwert von über 74,6 Milliarden Euro gestiegen. Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft haben Unternehmen in Deutschland 2011 insgesamt 50,3 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben – das sind 7,2 Prozent mehr
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Experten streiten über Behandlung transsexueller Kinder

25. November 2012 | Von

Berlin – Bei der Erarbeitung einer neuen medizinischen Leitlinie zur Behandlung von transsexuellen Kindern haben sich deutliche Differenzen zwischen den beauftragten Medizinern ergeben. Der Kinder- und Jugendpsychiater Alexander Korte von der LMU München warnte vor einer zu frühen Therapie. „Ich finde es kaum verantwortbar, eine Hormontherapie bei einem elfjährigen Kind mit einer derartigen Störung durchzuführen“,
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Künstliche Hornhaut schenkt Augenlicht

14. Oktober 2012 | Von

Häufig sind es Erkrankungen der Augenhornhaut, die Blindheit verursachen. Die etablierte Therapie ist die Transplantation der Cornea, doch diese ist in einigen Fällen nicht möglich. Oft sind auch Spenderhornhäute rar. Eine künstliche Hornhaut könnte diesen Mangel künftig ausgleichen und das Augenlicht der betroffenen Patienten retten. Unsere Augen sind das Fenster zur Welt, doch tausende Menschen
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Studie: Tägliche Dosis Sport senkt biologisches Alter drastisch

14. Oktober 2012 | Von

Hannover. Eine halbe Stunde Sport pro Tag reicht aus, um das biologische Alter eines Menschen bereits nach sechs Monaten Training um mehrere Jahre zu senken. Das ergab die Rebirth-active-Studie der Medizinischen Hochschule Hannover. Demnach verlängern sich nach einem halben Jahr Bewegung die Chromosomen-Enden der weißen Blutzellen um sechs Prozent. Das heißt, das biologische Alter der
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Schwerste Herzschäden durch „Partydrogen“

13. Oktober 2012 | Von

Berlin. Aufgrund des Konsums von sogenannten Partydrogen werden viele junge Menschen in Deutschland nach Ansicht des Kardiologen Heinrich Klues in den nächsten Jahren schwer herzkrank werden. Klues behandelt momentan drei junge Patienten, die neue Amphetamin-Varianten eingenommen hatten, im Helios-Klinikum in Krefeld. Zwei von ihnen benötigen ein Spenderherz, der dritte ist an ein Kunstherz angeschlossen. Klues
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Testosteron macht ehrlicher

12. Oktober 2012 | Von

Testosteron gilt als das Männlichkeitshormon schlechthin – es steht für Aggression und Imponiergehabe. Wissenschaftler um den Ökonomen Prof. Dr. Armin Falk von der Universität Bonn konnten nun zusammen mit Kollegen der Maastricht University überraschend zeigen, dass das Geschlechtshormon auch soziales Verhalten fördert. In Spielsituationen erwies sich, dass Probanden nach Gabe von Testosteron deutlich seltener logen
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Studie belegt: Schüler und Azubis schlafen zu wenig

12. Oktober 2012 | Von

Junge Leute leiden unter permanentem Schlafmangel, was sich ungünstig auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit auswirkt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Gesundheitsforscher aus Marburg und Dillenburg an weit über 8.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt haben. Diese schlafen demnach unter der Woche im Schnitt weniger als sieben Stunden täglich. Professor Dr. Ulrich Koehler von
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