Dienstag, 18. Februar 2020

Wissenschaft

Körpereigenes Protein: Neuer Ansatz bei der Krebstherapie

3. September 2014 | Von

Krebs gehört nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Chance auf Heilung hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise von der Art des Krebses und vom Zeitpunkt der Entdeckung. Aber auch die Art der Therapie kann die Heilungschancen beeinflussen. Einen vielversprechenden neuen Ansatz stellt die neue GcMAF-Immuntherapie dar, die das Science-Magazine soeben zum
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Die internationale Weinwirtschaftswelt zu Gast an der Hochschule Geisenheim

5. Juli 2014 | Von

Geisenheim. Vier Tage lang stand Geisenheim im Mittelpunkt einer ebenso internationalen wie hochkarätig besetzten Konferenz, der Academy of Wine Business Research. Wissenschaftler aus aller Welt und führende Vertreter der Weinwirtschaft gaben sich ein Stelldichein, das nicht nur dazu diente neueste wissenschaftliche Studien und Erkenntnisse vorzustellen – mehr als 80 Beiträge deckten ein breites Wissensspektrum ab
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Weltraumteleskop entdeckt erdgroßen Planeten in bewohnbarer Zone

18. April 2014 | Von

Washington  – Eine internationale Forschergruppe hat mit Hilfe des Weltraumteleskops „Kepler“ offenbar einen erdgroßen Planeten in einer bewohnbaren Zone entdeckt. Der Planet befinde sich in einer Entfernung von seinem Zentralgestirn, in der – sollte eine erdähnliche Atmosphäre vorhanden sein – Wasser in flüssiger Form vorkommen könnte, so die Forscher in der neuen Ausgabe des US-Fachmagazins
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Internationale Klima- und Energiekonferenz: Sonnenwirkung wird vom IPCC unterschätzt, C02 überbewertet

11. April 2014 | Von

Mannheim –  Am 10. April 2014 veranstaltete EIKE die VII. Internationale Klima- und Energiekonferenz in Mannheim. EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist ein Zusammenschluss von Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren, Publizisten und Politikern, die die Behauptung eines „menschengemachten Klimawandels“ als naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher als „Schwindel gegenüber der Bevölkerung“ ansehen. EIKE
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Studie: Bereits kurzfristiger Junkfood-Konsum kann Gehirnleistung beeinflussen

17. Dezember 2013 | Von

Sydney – Der Konsum von Junkfood kann einer Untersuchung zufolge die Gehirnleistung bereits dann negativ beeinflussen, wenn er nur über eine kurze Zeit erfolgt. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of New South Wales in Sydney. Diese hatten den Effekt bei Ratten beobachtet, die eine Woche lang mit stark fett- und zuckerhaltigen Nahrungsmitteln gefüttert
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Studie: Sexualtrieb bei Frauen spiegelt sich in Gehirn-Anatomie wider

11. Dezember 2013 | Von

Amsterdam  – Ein schwächerer Sexualtrieb bei Frauen spiegelt sich laut Angaben von niederländischen und US-Forschern in der Anatomie des Gehirns wider. Das ist das Ergebnis einer Studie, die von der niederländischen Forschungsgesellschaft Emotional Brain in Zusammenarbeit mit den Universitäten in Amsterdam und Utrecht sowie San Diego Sexual Medicine durchgeführt worden ist. Bei Frauen, die unter
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Prof. Jochen Kuhn und Dr. Patrik Vogt erhalten „MINT von morgen Schulpreis 2013“

5. Dezember 2013 | Von

Kaiserslautern/Berlin – Für ihre Innovationen zur experimentellen Gestaltung des Physikunterrichts wurden Prof. Dr. Jochen Kuhn, Arbeitsgruppe Didaktik der Physik an der TU Kaiserslautern, und sein ehemaliger Mitarbeiter Dr. Patrik Vogt, Pädagogische Hochschule Freiburg, mit dem „MINT von morgen Schulpreis 2013“ der Joachim Herz Stiftung ausgezeichnet. Anlässlich des 1. MINT-Lehrerkongresses wurde der Preis in Berlin verliehen.
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US-Forscher Karplus, Levitt und Warshel erhalten Chemie-Nobelpreis

9. Oktober 2013 | Von

Stockholm  – Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an die US-Forscher Martin Karplus, Michael Levitt und Arieh Warshel. Sie erhalten die Auszeichnung demnach für „die Entwicklung von Modellen für komplexe chemische Systeme“. Die drei Forscher haben in den 1970er-Jahren den Grundstein für Computerprogramme gelegt, mit denen sich chemische Prozesse vorhersagen lassen und verstanden
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„Gottesteilchen“ entdeckt: Peter Higgs und François Englert erhalten Nobelpreis für Physik

8. Oktober 2013 | Von

Stockholm  – Der Brite Peter Higgs und der Belgier François Englert erhalten den diesjährigen Physik-Nobelpreis für die Entdeckung des „Gottesteilchens“. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm mit. Die beiden Forscher haben eine entscheidende Rolle bei der Entdeckung eines nach Higgs benannten Partikels gespielt, der auch „Gottesteilchen“ genannt wird. So hatte
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Deutscher und zwei Amerikaner erhalten Nobelpreis für Medizin

7. Oktober 2013 | Von

Stockholm  – Der deutsche Biochemiker Thomas Südhof und die beiden US-Forscher James Rothman und Randy Schekman erhalten den diesjährigen Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Das gab das Nobelpreis-Komitee am Montag im Karolinska-Institut in Stockholm bekannt. Die Biochemiker werden demnach für ihre Entdeckungen hinsichtlich von Transportmechanismen in Zellen ausgezeichnet. Die Wissenschaftler haben dem Nobelpreis-Komitee zufolge „das
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Studie: Übergewicht kann „ansteckend“ sein

10. September 2013 | Von
Burger

Washington  – Der tägliche Kontakt mit übergewichtigen Arbeitskollegen kann einer Studie zufolge Folgen für die eigene Figur haben. Nach einem Bericht des Magazins „Men`s Health“ haben US-amerikanische Forscher bei der Auswertung von Langzeituntersuchungen über den Gesundheitszustand Beschäftigter verschiedener Branchen festgestellt, dass dicke Kollegen das Risiko, selbst übergewichtig zu werden, enorm erhöhen. Den Erkenntnissen der Wissenschaftler
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Sonnencreme schützt nicht wirklich vor Hautkrebs

17. August 2013 | Von

Tübingen – Sonnenmilch schützt zwar vor Sonnenbrand, sie senkt aber nur bedingt das Hautkrebsrisiko. „Es gibt keine Daten, die belegen, dass Sonnenschutzmittel vor Hautkrebs schützen – zumindest nicht, wenn man sich mit nackter Haut und der Absicht braun zu werden in die Sonne legt“, warnte Dermatologe Claus Garbe. Zwar könne Sonnenmilch, wenn sie täglich im
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Forscher messen erhöhte Hirnaktivität direkt nach dem Tod

13. August 2013 | Von

Ann Arbor – Forscher der University of Michigan in Ann Arbor haben bei Ratten eine erhöhte Hirnaktivität in den 30 Sekunden nach einem Herzstillstand gemessen. Wie das US-Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ am Montag berichtet, könnten so möglicherweise Nahtoderfahrungen von Menschen, die für kurze Zeit ein weißes Licht sahen, erklären. Diese resultierten
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Experimente mit manipulierten Vogelgrippe-Viren laufen

10. August 2013 | Von

Rotterdam – Mehrere Forschergruppen arbeiten bereits jetzt mit genetisch manipulierten Vogelgrippe-Viren vom Typ H7N9. Einer der beteiligten Wissenschaftler, Ron Fouchier, bestätigte dem Nachrichtenmagazin „Focus“: „Die Experimente zur Medikamentenresistenz laufen bereits in mehreren Labors weltweit.“ Andere Versuche seien in Vorbereitung, so der Influenza-Experte vom Erasmus Medical Center in Rotterdam. „Studien, bei denen wir die Übertragbarkeit der
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Forscher: Anopheles-Mücke mit Malaria-Erreger hat besseren Geruchssinn

26. Juli 2013 | Von

London  – Eine Anopheles-Mücke findet ihre Opfer leichter, wenn sie einen Malaria-Erreger in sich trägt. Das berichtet das Magazin „Geo“. Offenbar programmiert der Parasit Plasmodium falsiparum das Hirn des Insekts um und verfeinert so den Geruchssinn. Nur so ist zu erklären, dass die infizierten Tiere in einem Versuch dreimal häufiger das Ziel anflogen und fanden
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Forscher: Blutplättchen blockieren HIV

23. Juli 2013 | Von

Göttingen  – Forscher des Deutschen Primatenzentrums in Göttingen haben eine Möglichkeit gefunden, den Verlauf einer HIV-Infektion zu verlangsamen. Wie das Institut mitteilte, können körpereigene Blutplättchen (Thrombozyten) eine Barriere für die HI-Viren bilden, welche die Immunschwächekrankheit AIDS auslösen. „Unsere Forschung liefert Hinweise darauf, dass Blutplättchen an der Immunabwehr gegen die HIV-Infektion beteiligt sind. Diese Funktion war
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Angeblicher Palast von König David in Israel entdeckt

23. Juli 2013 | Von

Jerusalem – Ein Palast des biblischen Königs David ist möglicherweise in Israel entdeckt worden. Archäologen der Hebräischen Universität hatten bei Ausgrabungen einer befestigten Stadt 30 Kilometer südwestlich von Jerusalem zwei Gebäude freigelegt. Eines der Gebäude stehe in Verbindung mit der Figur, die aus der Sage von David und Goliath bekannt ist. Eine Radiocarbonanalyse zur Altersbestimmung
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Britische Forscher: Handy-Akku kann mit Urin aufgeladen werden

19. Juli 2013 | Von

Bristol  – Britische Wissenschaftler haben die Energie von Urin nutzbar gemacht und ein Mobiltelefon so weit aufgeladen, dass sie Textnachrichten verschicken, telefonieren und im Internet surfen konnten. Veröffentlicht wurde die Studie im Forschungsmagazin „Physical Chemistry Chemical Physics“. Forscher der Universität in Bristol entwickelten in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Bristol Robotics Laboratory eine Brennstoffzelle, die Bakterien
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Deutsche Wissenschaftler kritisieren Saudis wegen Coronavirus

30. Juni 2013 | Von

  Berlin – Virologen kritisieren die Informationspolitik der saudischen Behörden über das neue MERS-Coronavirus. „Der Informationsfluss ist heute viel langsamer als bei SARS“, sagte der Bonner Virologe Christian Drosten. Unzureichend sei, dass Details über den bisher größten Ausbruch mit 23 Infizierten erst nach vier Wochen in einem Fachartikel im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht
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316 Millionen Jahre alter Fußabdruck: Sensationeller Ursaurier-Fund in Bochum

12. Juni 2013 | Von

Bochum – Stolze 316 Millionen Jahr alt ist der Fußabdruck, der jetzt in einem Bochumer Steinbruch gefunden wurde. Er stammt von einem Ichniotherium praesidentis und gilt als die älteste Wirbeltierfährte in Deutschland überhaupt. Der Ursaurier hat mehrere vollständige, je rund 20 Zentimeter lange Abdrücke vom Fuß und der Hand hinterlassen. Ichniotherium praesidentis gilt als Bindeglied
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Ozonloch über der Antarktis wird kleiner

12. Juni 2013 | Von

  Bremerhaven – Langzeitmessungen an einer deutschen Forschungsstation sollen belegen, dass das Ozonloch über der Antarktis kleiner geworden ist. Wie das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven mitteilte, erstrecke sich das Ozonloch statt wie 2006 über 27 Millionen Quadratkilometer heute nur noch über 18 Millionen Quadratkilometer. „Wir können zum ersten Mal davon sprechen, dass unsere Daten eine Umkehr
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Fund in Sibirien: Russische Forscher hoffen auf Mammut-Klone

31. Mai 2013 | Von

  Moskau – Russische Wissenschaftler haben in Sibirien Überreste eines Mammuts gefunden, die das Klonen der Tiere ermöglichen könnten. Ob dies tatsächlich möglich ist, sollen nun Analysen von Blut und Gewebe zeigen, sagte Forscher Sergej Fjodorow der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Die Wissenschaftler hatten die Überreste des weiblichen Mammuts Anfang Mai auf den Ljachow-Inseln vor der
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Hobby-Archäologen entdecken Wikinger-Schatz

26. Mai 2013 | Von

  Kopenhagen – Einen bedeutenden Schatz aus der Wikingerzeit haben Hobby-Archäologen im norddänischen Strandby entdeckt. Zwei zwei 16 und 21 Jahre alte Brüder fanden mit einem Metalldetektors 330 Silbermünzen und Schmuckstücke. Der Fund, darunter in Köln und Sachsen geprägte Münzen, stammt vermutlich aus dem Jahr 990. Sidsel Wåhlin vom Historischen Museum der Region Vendsel sagte,
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Forscher: Darmkeime könnten Diabetes und andere Krankheiten mitauslösen

22. Mai 2013 | Von

  Berlin – Der menschliche Darm ist von Abermilliarden verschiedener Bakterien besiedelt. Jetzt fanden Forscher heraus: Die Zusammensetzung dieser Darmflora beeinflusst womöglich das Risiko, Krankheiten wie Diabetes zu entwickeln. Wie das Magazin „Diabetes Ratgeber“ berichtet, konnte bereits nachgewiesen werden, dass eine Übertragung von Darmbakterien bei Tieren Typ-1-Diabetes verhindern kann. Die genauen Zusammenhänge sind aber noch
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US-Forscher melden Durchbruch beim Klonen – aus Hautzellen Stammzellen gewonnen

16. Mai 2013 | Von

  Portland – US-Forscher der „Oregon Health & Science University“ haben offenbar erstmals ein menschliches Embryo durch ein Klon-Verfahren gewonnen. Dazu entnahmen sie Kerne von Hautzellen und pflanzten diese in menschliche Eizellen ein. Damit gelang es ihnen nach eigenen Angaben, menschliche Stammzellen zu züchten, die später in jede Art von Körperzellen umgewandelt werden könnten. Die
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Studie: Geld ist stärker als Moral

9. Mai 2013 | Von

  Bonn/Bamberg – Gruppenkräfte führen laut einer neuen Studie dazu, dass moralische Werte an Bedeutung verlieren. Ökonomen der Universitäten Bonn und Bamberg wollen dies mit Experimenten jetzt nachgewiesen haben. Ganz besonders stark ist der Effekt, wenn wirtschaftlich relevante Entscheidungen nicht allein verantwortet werden. So wurden in verschiedenen Experimenten mehrere hundert Probanden vor die moralische Entscheidung
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Studie: Impulskontrolle im Gehirn wirkt erst um das 25. Lebensjahr

21. April 2013 | Von

  Washington- Teile des menschlichen Gehirns sind erst zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr voll ausgereift, wie US-Forscher herausgefunden haben. Der Psychiater Jay Giedd vom National Institute of Mental Health bei Washington: „Der Teil des Gehirns, der plant, vorausschauend handelt, abwägt und die Impulse kontrolliert, tritt seine Managementfunktion im Gehirn deutlich später an, als bisher
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Astronomen entdecken zwei Planeten mit vermutlich lebensfreundlichen Bedingungen

18. April 2013 | Von

Heidelberg – Ein internationales Team von Astronomen hat im Sternbild Leier (oder Lyra) zwei extrasolare Planeten entdeckt, auf denen vermutlich lebensfreundliche Bedingungen herrschen. Das teilte das Heidelberger Max-Planck-Institut für Astronomie mit. Die Planeten namens „Kepler-62e“ und „Kepler-62f“ haben einen 1,61-fachen beziehungsweise 1,41-fachen Erdradius, was sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Felsplaneten mit soliden Oberflächen mache. Außerdem
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Deutsche Wissenschaftler schicken Aquarium ins All

5. April 2013 | Von

Nürnberg/Hohenheim – Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Hohenheim schicken am 19. April ein Aquarium ins All. Das teilte die Hochschule in Erlangen mit. Der Biosatellit wird mit einer unbemannten Sojusrakete ins Weltall gebracht. Mit den Maßen eines Bierkastens wurde das ausgeklügelte künstliche Ökosystem präpariert. Alle im Aquarium lebenden Organismen sind aufeinander abgestimmt und
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Trainierte Hunde können Krankenhauskeime aufspüren

23. März 2013 | Von

Berlin – Trainierte Hunde können dabei helfen, gefährliche Krankenhauskeime aufzuspüren. Das berichtet das Magazin „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine Untersuchung der niederländischen Ärztin Marije Bomers am Universitätsklinikum Amsterdam. Ein speziell ausgebildeter, zwei Jahre alter Beagle identifizierte demnach den Darmkeim Clostridium difficile, der zu heftigen Durchfällen führt, in 50 Stuhlproben zu 100 Prozent, bei 300
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