
Foto: dts Nachrichtenagentur
Der Bundestag hat grünes Licht für eine Erhöhung des Bafög gegeben. Ein entsprechendes Gesetzespaket wurde am Donnerstag mit den Stimmen der Ampelkoalition sowie der Linken beschlossen.
CDU und AfD stimmten dagegen.
Mit dem Gesetz soll die Förderung nach dem Bafög für breitere Schichten der Bevölkerung geöffnet werden. Unter anderem sollen die Freibeträge um 20,75 Prozent sowie die Bedarfssätze um 5,75 Prozent angehoben werden.
Der Bafög-Satz steigt somit von 427 auf 452 Euro im Monat. Studierende, die nicht mehr bei den Eltern leben, können außerdem einen Zuschuss (Wohnzuschlag) von 360 statt bisher 325 Euro für die Miete bekommen. Der Vermögensfreibetrag von Geförderten künftig bei 45.000 Euro liegen.
Außerdem soll die Altersgrenze zu Beginn des zu fördernden Ausbildungsabschnittes vereinheitlicht und auf 45 Jahre angehoben werden. Das Bafög soll auch für Schüler und Azubis steigen.
Studentenvertreter und das Deutsche Studentenwerk kritisierten die Beträge wegen der steigenden Preise in fast allen Lebensbereichen als zu niedrig. (dts Nachrichtenagentur/red)

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