Berlin – Grünen-Chefin Annalena Baerbock traut ihrer Partei zu, neue Volkspartei in Deutschland zu werden.
„Politik heißt für mich, die Gesellschaft in Gänze im Blick zu haben. Daher sollte eigentlich jede Partei den Anspruch haben, Volkspartei zu sein, egal ob man bei fünf, 15 oder 25 Prozent steht“, sagte Baerbock dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Die von steigenden Umfragewerten befeuerte Debatte über ein Anwachsen der Grünen zur zweitstärksten Kraft, vor SPD und AfD, verfolge sie gelassen: „Wir schielen nicht auf andere Parteien, sonst wären wir ja den ganzen Tag nur damit beschäftigt“, sagte die Brandenburger Bundestagsabgeordnete.
Sie unterstrich die Eigenständigkeit ihrer Partei: „Wir wollen selbst Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit geben.“ Dass die Grünen verstärkt soziale Themen in den Vordergrund rücken, spiegele wider, „dass ökologische und soziale Fragen zwei Seiten derselben Medaille sind“, sagte Baerbock und nannte als Beispiel „die drohende Heißzeit“: Gerade ältere Menschen, die in schlecht isolierten Wohnungen lebten, könnten „nächtelang nicht schlafen“. (dts Nachrichtenagentur)

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Die Grünen wollen die individuelle Mobilität drastisch einschränken und fordern Tempo 80 auf Autobahnen und alle 14 Tage Fahrverbote in Deutschland.
Vor lauter Ökowahn vergessen sie, dass allein in China innerhalb von drei Wochen mehr CO2 erzeugt wird, als durch den gesamten PKW-Verkehr innerhalb der EU in einem Jahr!
Auch hat die EU bereits jetzt die mit Abstand schärfsten CO2-Grenzwerte – weltweit. PKW tragen nur mit 13% zur CO2-Emission innerhalb der EU bei, 87% werden u.a. durch Energie- und Wärmeerzeugung verursacht.
Die Grünen nutzen die EU-Emissionsvorgaben, um ihren Hass auf Autofahrer und die Automobilindustrie weiter auszuleben.
Die Grünen fordern das Aus für´s Auto.
Besser wäre das Aus der Grünen in den Parlamenten!