Mittwoch, 04. August 2021

24. Januar: Spanische Leidenschaft in Bad Bergzabern – Bolero von Ravel mit den Stuttgarter Salonikern

12. Januar 2016 | Kategorie: Kreis Südliche Weinstraße, Kultur
Die Stuttgarter Saloniker bringen das Blut in Wallung. Foto: über Saltengastspiele

Die Stuttgarter Saloniker bringen das Blut in Wallung.
Foto: über Saltengastspiele

Bad Bergzabern – Am Sonntag, 24. Januar, gastieren die Stuttgarter Saloniker unter Leitung von Patrick Siben in Bad Bergzabern im Haus des Gastes.

Rund um Ravels unübertroffenes Meisterwerk Bolero nimmt Patrick Siben und sein Orchester Stuttgarter Saloniker die Zuhörer mit nach Spanien, wo Carmen und Don Quixote zuhause sind, wo der Flamenco in verhaltener Leidenschaft perlt, der Paso doble tobt und iberische Klänge von Temperament und Stolz erzählen.

Da spürt man das Vibrieren der Instrumente und das Blut tanzt in den Adern: Felices Fiestas.

Boléro ist ein Orchesterstück des französischen Komponisten Maurice Ravel der gleichnamigen Tanzgattung. Ursprünglich als Ballett gedacht und für die Bühne konzipiert, gilt es heute als eines der meistgespielten Werke der Orchesterliteratur: Ein Highlight im Konzertprogramm.

24. Januar, 20 Uhr, Haus des Gastes, Rötzweg 9, Bad Bergzabern

Karten gibt es in Bad Bergzabern bei der Touristinformation Tel. 06343-989 660, Spiel & Spass –DAS BUCH -, Königstr. 53  Tel.06343-5174,
Reservix Tel. 01805-700 733 und an der Abendkasse ab 19 Uhr.

Patrick Siben

Patrick Siben

Information

Benny Goodman spielte mit seinem Orchester 1939 eine swingende Version des Stückes ein.

Zu den Popmusikern, die sich von dem Stück inspirieren ließen, gehören Frank Zappa, The Rolling Stones, Jeff Beck, Emerson, Lake and Palmer, Pink Martini, King Crimson, Sascha Ende und Godspeed You! Black Emperor.

Auch die Rockgruppe Deep Purple verwendete Teile des Boleros in einer unterschiedlichen Taktart in ihrem Stück Child in Time.

Die beninisch-französische Sängerin Angélique Kidjo spielte 2007 mit Lonlon (Ravel’s Bolero) eine Interpretation ein, in der die ursprüngliche Instrumentierung weitgehend durch A cappella-Gesang ersetzt wurde.

2008 interpretierten die Musiker Moritz von Oswald und Carl Craig im Rahmen der ReComposed-Reihe Boléro und Mussorgskis Bilder einer Ausstellung neu.

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