
Paul Ziemiak ist neuer Generalsekretär.
Foto: dts nachrichtenagentur
Hamburg – Der Bundesvorsitzende der Jungen Union (JU), Paul Ziemiak, ist neuer Generalsekretär der CDU.
Die Delegierten des Bundesparteitags in Hamburg wählten Ziemiak am Samstag mit 503 von 801 gültigen Stimmen. Dies entspricht 62,8 Prozent der Stimmen. Es wurden insgesamt 834 Stimmen abgegeben, darunter waren jedoch 29 Enthaltungen und 4 ungültige Stimmen.
Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Ziemiak war 1999 erst in die Junge Union und 2001 dann auch in die CDU eingetreten. Von 1999 bis 2001 war er der erste Vorsitzende des neu gegründeten Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Iserlohn.
2006 wurde er in den Landesvorstand der Jungen Union Nordrhein-Westfalen gewählt. 2007 wurde er Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes. 2009 übernahm er die Führung des Bezirksverbandes der Jungen Union Südwestfalen.
Seit 2011 ist er Vorsitzender der CDU Iserlohn und Mitglied des Vorstandes der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn. Außerdem ist er Mitglied des B ezirksvorstandes der CDU Südwestfalen.
Am 25. November 2012 wurde Ziemiak zum Landesvorsitzenden der Jungen Union Nordrhein-Westfalen gewählt und hatte dieses Amt bis zum 15. November 2014 inne. 2014 trat er nach wochenlangem Wahlkampf in einer Kampfkandidatur um den Bundesvorsitz der Jungen Union gegen Benedict Pöttering an und gewann mit 63 Prozent der Stimmen.
Es war die erste Kampfkandidatur um diesen Posten seit 1973. Ziemiak löste damit Philipp Mißfelder ab, der nicht erneut kandidierte. (dts Nachrichtenagentur)

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#Paul_Ziemiak
33-jähriger Studienabbrecher neuer Generalsekretär der CDU.
Die CDU wird immer grüner…
+++ Neuer CDU-Generalsekretär: Weder Berufsabschluss noch abgeschlossenes Studium +++
Passend zum heutigen „Tag der Bildung“ wählte der CDU-Parteitag den 33-jährigen Paul Ziemiak zum Generalsekretär. Dieser hat keinen Berufsabschluss und kein abgeschlossenes Studium. Das Studium der Rechtswissenschaften hat er erfolgreich abgebrochen und Unternehmenskommunikation studiert er nach eigener Aussage noch immer.
Es ist absurd, dass man sich als Mitglied des Bildungsausschusses des Deutschen Bundestages immer wieder die Bekenntnisse dieser Regierung zu mehr Bildung anhören muss und die Forderung an die Bürger dieses Landes, dass diese mehr Flexibilität an den Tag legen und doch bitteschön lebenslang lernen sollen. Da muss man schon einmal die Frage nach der Glaubwürdigkeit stellen!
Es ist einfach nur primitiv Menschen nach Schul- oder Berufsabschlüssen zu bewerten.
…. lustig,
wenn der Vorwurf nach fehlendem Abschluss von einem CDU-Kollegen Schatzmeister kommt, gell?
na ja, kein Berufsabschluss und kein abgeschlossenes Studium, aber doch echt große Klappe. Ist ja auch was, – das Brüderchen von Claudia Roth. Schlechte Wahl!