Berlin – Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Ansicht von SPD-Chef Martin Schulz zurückgewiesen, man müsse zügig die Vereinigten Staaten von Europa schaffen.
Er sei zwar überzeugt, „dass wir ein stärkeres Europa brauchen“, sagte Schäuble dem „Tagesspiegel“. „Aber die Menschen überall in Europa haben in diesen Zeiten der unglaublich schnellen und grundlegenden Veränderungen offenkundig das Bedürfnis, auch ein Stück weit Halt zu finden in ihren nationalstaatlichen Traditionen.“
Und da wäre es falsch, ihnen dieses Gefühl der Versicherung oder Rückbindung an das Nationale zu nehmen, so Schäuble. (dts Nachrichtenagentur)

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Ach ja, der so vergessliche Wolfgang Schäuble.
Von der Annahme eines 100.000,–DM Geldkoffers des Waffenlobbyisten Schreiber bis zur unsäglichen Behauptung der Inzucht der Deutschen ohne die Zuwanderung der ungebildeten Bereicherer aus muslemischen Ländern, hat er morgen auch diese Aussage wieder vergessen.
Er lernt halt immer was Neues zum Nachteil unseres Volkes, der Gute .
Wer die Kosten seines Vergessens trägt interessiert diesesn stromlinienenförmigen Politiker nicht die Bohne.