
USB-Sticks können heute viel mehr als nur ein paar Dateien abspeichern.
Foto: © istock.com/MichelGuenette
USB-Sticks haben inzwischen Einzug in nahezu jeden Haushalt gehalten und sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Sie sind viel mehr als nur ein Speicher und die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.
Aufgrund der kontinuierlich fallenden Preise machen sie inzwischen sogar der Festplatte Konkurrenz. Wir erläutern die Einsatzmöglichkeiten und geben Tipps zum Kauf.
Die Einsatzmöglichkeiten von einem USB-Stick
Am häufigsten werden USB-Sticks als Wechseldatenträger genutzt. Auf ihn können Dateien kinderleicht per Drag & Drop kopiert und auf andere Geräte übertragen werden. Vor allem bei Laptops und Notebooks gibt es häufig keinen CD-Brenner mehr, der zuvor diese Aufgaben übernahm und die Daten auf eine CD brannte.
Moderne DSL-Router besitzen inzwischen einen USB-Port, an den der Stick angeschlossen werden kann, wo dieser als Wechseldatenträger dient. Der Vorteil: Er steht in einem Netzwerk allen angemeldeten Benutzern als Medium zur Verfügung. Übrigens funktioniert dasselbe auch mit einer USB-Festplatte.
Doch USB-Sticks können noch viel mehr, als bloß Dateien zu speichern. So lassen sie sich mit einer entsprechenden Software verschlüsseln oder dienen als Medium für Backups.
Darauf ist beim Kauf zu achten
Windows erkennt USB-Sticks in der Regel automatisch und im Windows Explorer wird er als Wechselträger angezeigt. Aufgrund des Preisverfalls werden USB-Sticks immer größer und dienen mittlerweile sogar als Werbemittel. Dann gibt es den mit Firmenlogo bedruckten USB-Stick sogar kostenlos.
Neben dem Speichervolumen, das in Gigabyte angegeben ist, muss zwischen der USB-2.0-Technik und USB-3.0-Technik unterschieden werden.
Bei USB 3.0 soll gemäß den Herstellerangaben der Datentransfer etwa zehnmal so schnell vonstatten gehen wie bei einem herkömmlichen 2.0-Modell. Allerdings gibt es große Unterschiede im Tempo. Aus diesem Grund sollte man vor dem Kauf entsprechende Testberichte lesen. Allerdings kopieren die meisten USB-3.0-Sticks alle Daten recht schnell auf eine PC-Festplatte – das sogenannte Lesen.
Dahingegen ist das Kopieren von der Festplatte auf den Stick meistens deutlich langsamer (Schreiben).

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