
Ebola-Virus.
Foto: über dts nachrichtenagentur
Kinshasa – Im Rahmen des aktuellen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo sind mittlerweile mehr als 2.000 Todesfälle offiziell bestätigt worden.
Bis heute seien 4.381 bestätigte Fälle registriert worden, teilte das Informationsministerium des Landes am Dienstag mit. 704 Patienten befinden sich demnach derzeit in Isolation oder sind im Krankenhaus, 869 Personen sind seit Beginn der Epidemie genesen und 2.011 Todesfälle wurden verzeichnet. Die Letalitätsrate liegt bei 45,9 Prozent, während die Kontaktverfolgungsrate 86,7 Prozent erreicht.
Die Bekämpfung des Virus wird unterdessen in den fünf betroffenen Provinzen fortgesetzt: Haut-Uele, Ituri, Nord-Kivu, Süd-Kivu und Tshopo. Von der Epidemie sind nach wie vor 53 von 140 Gesundheitszonen und 246 Gesundheitsgebiete des zentralafrikanischen Landes betroffen.
Die Übertragung ist in Ituri, Nord-Kivu und Haut-Uélé weiterhin aktiv, wobei Ituri nach wie vor das Hauptepizentrum darstellt. In Süd-Kivu sind nach offiziellen Angaben seit 74 Tagen keine neuen bestätigten Fälle mehr aufgetreten. (dts Nachrichtenagentur)
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