Dallas – Nachdem in den USA ein erster Ebola-Fall diagnostiziert wurde, wurden mittlerweile auch die Kontaktpersonen des Patienten ärztlich untersucht.
Das berichtet der US-Nachrichtensender CNN. Ein Mann hatte sich demnach in Liberia angesteckt und war daraufhin in den US-Bundesstaat Texas gereist. Dort hatte er sich wegen erster Symptome in ein Krankenhaus in Dallas begeben. Dort war er zunächst nicht auf Ebola hin untersucht worden, obwohl er seinen Reiseaufenthalt in Westafrika erwähnte.
Einige Tage später begab er sich erneut ins Krankenhaus, wurde daraufhin positiv auf Ebola getestet und wurde auf eine Isolierstation verlegt.
Der Patient soll in den USA Kontakt zu 18 weiteren Menschen gehabt haben. Die Personen, darunter auch Kinder, wurden vorsorglich untersucht. Anzeichen für einen weiteren Ebola-Fall gebe es bislang nicht.
Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind seit dem Ausbruch der Epidemie im März in Westafrika me hr als 3.000 Menschen an dem Virus gestorben, insgesamt wurden mehr als 6.500 Fälle registriert. (dts Nachrichtenagentur)

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