Dienstag, 15. Oktober 2019

Tue Gutes und rede darüber: PWV Edenkoben spendet an Kinderhospiz

30. Dezember 2013 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Südliche Weinstraße

Dorle Petershans 2. Vorsitzende der PWV Ortsgruppe Edenkoben, Tony Foskett vom Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen und Ideengeber Rolf Wachowski.
Foto: PWV Edenkoben

Edenkoben. Einer Idee von Rolf Wachowski, Denkmalwart des Pfälzerwald Vereins Ortsgruppe Edenkoben, war es zu verdanken dass man insgesamt 1000 Euro an das Kinderhospiz Sterntaler spenden konnte, wie die 2. Vorsitzende des PWV Edenkoben, Dorle Petershans informierte.

Zum Anlass nahm man das bevorstehende Weihnachtsfest und es kamen unter Mithilfe der Firma Köhler aus Meschede, die 50 Weihnachtsbäume kostenlos zur Verfügung stellte, die gegen eine Spende abgegeben wurden, die stattliche Summe von 1000 Euro zusammen.

In diesem Zusammenhang dankt die PWV Ortsgruppe Edenkoben dem Sponsor, sowie der Firma Rotec in Landau, die das Transportmittel zur Verfügung gestellt hat und Herrn Engbart in dessen Hof die Bäume gelagert wurden.

Der Betrag wurde am vergangen Freitag an Tony Foskett vom Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen übergeben. „Sterntaler“ ist eines von elf stationären Kinderhospizen in Deutschland und das einzige in Rheinland-Pfalz. Es unterstützt lebensbegrenzend erkrankte Kinder sowie deren Familien und begleitet sie auf ihrem schwierigen Weg.

Die ehemalige Mühle in Dudenhofen ist eine „kleine Oase im Grünen“, ein Ort der Ruhe und der Kraft, den die Familien mit ihren kranken Kindern immer wieder aufsuchen können, um für den oft jahrelangen Weg der Pflege und Begleitung gestärkt zu sein. Es besteht seit 2009 und wird getragen vom Mannheimer Verein „Kinderhospiz Sterntaler e.V.“

Neben Kinderkrankenschwestern und Pflegern kümmern sich Pädagogen und eine Psychologin um die Kinder und ihre Angehörigen. Besonders wichtig ist den „Sterntalern“ die Betreuung der Geschwisterkinder, die sich mit ihren Sorgen und Ängsten um das kranke Geschwisterkind hilflos und bei allen Bemühungen der Eltern oft zurückgesetzt fühlen. Um der großen Nachfrage nach Pflegeplätzen gerecht zu werden wird zurzeit ein Erweiterungstrakt gebaut, wie Tony Foskett abschließend informierte. (red)

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