Berlin – Nie zuvor haben Behörden die privaten Bank-Daten der Deutschen so häufig abgefragt wie 2017.
Finanzämter, Jobcenter und Gerichtsvollzieher stellten im vergangenen Jahr 692.166 Mal Kontoabfragen. Das ist ein Anstieg um 330.000.
Der größte Teil der Kontoabfragen stammt laut Bundesfinanzministerium von Gerichtsvollziehern, die inzwischen auch bei Beträgen von weniger als 500 Euro auf die Bank-Daten zugreifen dürfen.
2005 hatte die damals verantwortliche rot-grüne Bundesregierung die Aushöhlung des Bankgeheimnisses initiiert, begründet mit dem Kampf gegen Steuerhinterziehung und gegen den Terrorismus. Damals hieß es, die Abfragen von Bankkonten solle eine Ausnahme bleiben. (dts Nachrichtenagentur)
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Das sind alles nur Einzelfälle – jeder einzelne.
Im Mittelalter stürmten unsere Vorfahren wegen des Zehnten die Burgen und brannten sie nieder – und heute? Kein Mux. Wenn es um das Volkswohl geht ist kein Geld da obwohl die Produktivität exponetiell steigt. Die „Europäer“ haben z.Z. 906.000.000.000,- € (906 Milliarden) Target2-Schulden bei uns. (Googeln Bundesbank Target2-saldo)
Allein der Flüchtlingswahnsinn kostet uns jährlich mind. 52.000.000.000,- €. Nein es sind keine Nullen zuviel! Für Bildung und Forschung (unsere „Bodenschätze“) gibt der Bund jährlich 17.650.000.000,- € aus. (Googeln nzz flüchtlingskosten deutschland)
Macht endlich die Augen auf und informiert euch! Aber nicht in den ö.r. – die Desinformieren.