
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD haben sich auf ein umfangreiches Gesetzespaket zur Migration geeinigt. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz und das Geordnete-Rückkehr-Gesetz und weitere sechs Gesetze sollen noch in dieser Woche im Bundestag verabschiedet werden, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.
„Wir haben uns genau angeschaut, wie wir Deutschland für Menschen attraktiver machen können, die von außerhalb Europas zu uns kommen und unsere Gesellschaft mit ihren Kompetenzen und ihrer Leistungsfähigkeit weiterbringen können“, sagte Thorsten Frei, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion, der „FAZ“. „Aber wir waren uns auch einig, dass Gesetze und damit auch eine bestehende Ausreisepflicht durchgesetzt werden müssen. Der Staat darf sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen.“
Beide Koalitionspartner seien mit einem hohen Maß an Pragmatismus an die Verhandlungen herangegangen, sagte Frei. Das Fachkräfteeinw anderungsgesetz aus dem SPD-geführten Arbeitsministerium war Ende vergangenen Jahres vom Bundeskabinett beschlossen worden. Mitte April beschloss das Kabinett das Geordnete-Rückkehr-Gesetz, das der besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht dienen soll.
Es wurde im CSU-geführten Bundesinnenministerium erarbeitet. Die SPD hat im parlamentarischen Verfahren einige Erleichterungen beim Zuzug von Fachkräften durchgesetzt. Innenpolitiker der Unionsfraktion hatten beim Geordnete-Rückkehr-Gesetz noch Nachschärfungen beim Ausreisegewahrsam und bei der Behandlung von Identitätstäuschern ausgehandelt. Auch über die Voraussetzungen einer Einbürgerung haben sich Union und SPD geeinigt.
Künftig soll nach Informationen der FAZ erforderlich sein, dass sich ein Bewerber in die deutschen Lebensverhältnisse einordnet und ihre elementaren Grundsätze nachweislich akzeptiert. Das schließt die Einbürgerung insbesondere bei Vielehe aus, geht aber noch darüber hinaus. Außerdem ist klargestellt, dass nur Aus länder eingebürgert werden dürfen, wenn ihre Identität und Staatsangehörigkeit umfassend geprüft und restlos geklärt sind.
Die Entziehung der Staatsangehörigkeit soll künftig für die Dauer von zehn Jahren – statt wie bisher fünf – möglich sein, wenn die Einbürgerung durch falsche Angaben erschlichen wurde. Die Befassung des Bundesrates mit den Gesetzen steht noch aus. Diese ist für den 28. Juni, in der letzten Sitzung vor der Sommerpause, geplant. (dts Nachrichtenagentur)
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2015, die ilegale Einwanderung von Menschen zum Zwecke der ewigen Bleibe inklusive Familiennachzug wiederholt sich staatlich gefördertt täglich.
Ich habe bisher in Krankenhäusern und Pflegeheimen kaum „Fachkräfte“ dieser Provenienz angetroffen – nichtstuend an Bahnhöfen, Innenstädten und Spielhöllen dagegen um so mehr.
Nun also noch mehr Einwanderung, obwohl innerhalb der EU genügend Menshen arbeitslos sind.
Hier in Polen vermisst man die „Buntheit“ übrigens überhaupt nicht. Man kann hier ohne Merkel-Legos und Absperrungen Strassenfeste feiern – und sich als Frau auch in den Abendstunden frei bewegen.
„Unsere Kenntnisse anderer Kulturen und ihrer für uns bereichernden Ressourcen werden immer noch unterschätzt, dagegen überschätzen wir unsere eigene Kultur.“ – Rita Süssmuth, ZEIT von heute
Vermutlich sind solche kulturellen Bereicherungen gemeint:
„In Essen stehen elf Männer und zwei Frauen vor Gericht. Sie sind Mitglieder einer syrischen Großfamilie. Die Angeklagten sollen versucht haben, einen 19-Jährigen zu skalpieren und zu ermorden. Das Opfer hatte eine Beziehung mit einer bereits verheirateten Frau aus der Großfamilie.“ Quelle: Süddeutsche