Dienstag, 19. Februar 2019

SPD-Parteiführung fordert 660 Euro Mindestlohn für Azubis

28. Januar 2019 | noch keine Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik
verschiedene Euroscheine

Symboldbild: dts Nachrichtenagentur

Berlin  – Der SPD-Parteivorstand fordert einen deutlich höheren Mindestlohn für Auszubildende als von Bundesbildungsminister Anja Karliczek (CDU) geplant.

Das Gremium folgte bei seiner Sitzung am Montag einer Initiative der Jusos, die eine allgemein gültige Lohnuntergrenze für Azubis in Höhe von 80 Prozent der durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütung vorsieht, berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ unter Berufung auf SPD-Vorstandskreise.

Diese Position vertritt auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB). Eine solche Regelung hätte zur Folge, dass der Mindestlohn für Azubis im ersten Ausbildungsjahr bei 660 Euro monatlich liegen würde.

Bildungsministerin Karliczek hat eine Mindestvergütung in Höhe von 504 Euro im ersten Lehrjahr in Aussicht gestellt. Von den SPD-Plänen würden rund 160.000 Azubis im Land profitieren. Die Jusos setzen sich bereits seit Längerem für höhere Azubi-Vergütungen ein. (dts Nachrichtenagentur)

Print Friendly, PDF & Email
Zur Startseite

Zu den Kommentaren

Abonnieren Sie auch unseren Pfalz-Express-Kanal bei YouTube

Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

Schreibe einen Kommentar

Beachten Sie unsere Kommentarregeln! (Hier klicken)

Die maximale Textlänge beträgt 800 Zeichen.
Links sind künftig in den Kommentaren nicht mehr gestattet.

Pfalz-Express ist keine Plattform für Beleidigungen, Anschuldigungen und falsche Tatsachenbehauptungen. Wir ersuchen um sachliche und themenrelavante Beiträge. Unterlassen Sie Beleidigungen, Aufforderung zu Straftaten, Unterstellungen, Anschuldigungen oder allgemeine Verunglimpfung von Personen oder Gruppen!

Ihr Pfalz-Express-Team

Directory powered by Business Directory Plugin