Mainz – Der Sanierungsgeschäftsführer der Nürburgring GmbH Thomas Schmidt, Sachwalter Jens Lieser und Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro haben sich mit der EU-Kommission verständigt, das Problem der offenen Handwerkerrechnungen am Nürburgring zu lösen.
Das teilte das rheinland-pfälzische Finanzministerium mit.
Die Kommission stimmte dem vom Land vorgetragenen Plan im konkreten Fall zu. Die Forderungen der Handwerker können nun über sogenannte „De-minimis-Beihilfen“ (EU-Beihilfe , die ein EU-Mitgliedstaat einem Unternehmen gewährt) weitgehend befriedigt werden.
Die Kommission weist jedoch darauf hin, dass hiermit kein Präjudiz für vergleichbare Fälle geschaffen wurde.
Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro sagte, die Vereinbarung entspreche dem, was der Landtag als „klare Zielvorgabe“ formuliert habe. Eine Zusage vom Sommer 2015 sei somit erfolgreich umgesetzt worden. (red)

Diesen Artikel drucken



Der Nürburgring soll verkauft werden. Auch stückchenweise, wenn es nicht anders geht, aber auf alle Fälle noch in diesem Jahr. Die Insolvenzverwalter ...
Mainz – Capricorn-Chef Robertino Wild hat seine Anteile am Nürburgring an einen Treuhänder übergeben. Ist das Unternehmen doch nicht so flüssig wie ...
Die Nürburgring Betriebsgesellschaft mbH (NBG) hat sich gegenüber der Landeskartellbehörde für die Rennsaison 2013 verpflichtet, insgesamt fünf Unternehmen zu ermöglichen, so genannte ...
Nürburgring – Im Jahr 2015 wird es kein Formel-1-Rennen am Nürburgring geben: Es habe keine Einigung mit Formel-1-Chef Bernie Ecclestone erzielt werden ...
Die EU-Kommission hat die staatlichen Beihilfen für den Nürburgring und den Flughafen Zweibrücken für unzulässig erklärt. Nicht betroffen ist der Flughafen Hahn. ...
Das Bangen um den Nürburgring scheint ein Ende zu haben: Der britische Formel 1 Chef Bernie Ecclestone hat am 30. Januar mit ...














