Donnerstag, 12. Dezember 2019

Mobil telefonieren – ein Handy-Knigge für alltägliche Situationen

21. Oktober 2019 | noch keine Kommentare | Kategorie: Allgemein, Computer & Internet, Finanzen, Ratgeber, Smartphones & Apps

Symbol-Foto: Pfalz-Express

Mobiltelefone sind im Alltag allgegenwärtig. Schon Grundschüler besitzen häufig ein eigenes Smartphone. Im Umgang mit dem Handy sollten jedoch wichtige Grundregeln beachtet werden.

Der Handy-Knigge gilt sowohl im Beruf wie im Privatleben.

Wann sind Handygespräche nicht erlaubt?

Im geschäftlichen Alltag sind Zuverlässigkeit, Kompetenz und Motivation gefragt. Bei der Nutzung von Smartphones am Arbeitsplatz sollten deshalb einige Regeln beachtet werden. Auch Schüler müssen sich an bestimmte Regeln halten.

Bei beruflichen Meetings und Konferenzen gehört die Aufmerksamkeit immer dem jeweiligen Redner. Das Mobiltelefon sollte deshalb schon vor Beginn der Besprechung ausgeschaltet oder leise gestellt werden. Nur in Ausnahmefällen ist es notwendig, während eines Geschäftstermins telefonisch erreichbar zu sein. Um die Kollegen nicht zu stören, sollte man zum Telefonieren das Büro verlassen oder private Handygespräche nur während einer Pause führen.

Bei Kundenterminen sollte das Mobiltelefon nie auf den Tisch gelegt werden, da dies unhöflich wirkt. Die bessere Lösung ist, das Smartphone in der Hosen- oder Jackentasche zu tragen und den Vibrationsalarm einzuschalten. In manchen Fällen ist es unumgänglich, den Klingelton ganz auszustellen. Dies ist vor allem bei wichtigen Terminen wie Personalgesprächen notwendig, wo der Vibrationsalarm Irritation hervorrufen und vom Gespräch ablenken kann.

Auf laute oder aufdringliche Klingeltöne sollte komplett verzichtet werden, wenn das Handy beruflich genutzt wird. In vielen Situationen wird lautes Handyklingeln als unprofessionell empfunden. Da auch Smartphones nicht vor Cyberangriffen geschützt sind, sollten Passwörter in regelmäßigen Abständen gewechselt werden. Wer privat mobil telefonieren oder im Internet surfen möchte, sollte sich frühzeitig über geeignete Handytarife informieren.

Da es vor allem im Telekommunikationssektor eine Vielzahl an Tarifen und Verträgen mit unterschiedlichen Konditionen gibt, ist es sinnvoll, mithilfe eines Tarifvergleichs verschiedene Handytarife zu vergleichen. Bei diesem unabhängigen Vergleichsportal besteht die Möglichkeit, einen Vergleichsrechner zu nutzen, um den passenden Mobilfunktarif zu finden. Neben Tarifen namhafter Mobilfunkunternehmen gibt es inzwischen zahlreiche Billigtarife. Dabei kann es sich sowohl um Prepaid-Tarife als auch um Mobilfunk-Verträge handeln.

Bestimmte Handyregeln beachten

Nach entsprechender Recherche können auch Handynutzer mit kleinem Budget geeignete Tarife finden. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass der ausgewählte Handytarif auch ein ausreichendes Datenvolumen zum Surfen beinhaltet, sofern dies benötigt wird.

Die Nutzung eines Prepaid-Tarifes ist grundsätzlich für alle geeignet, die sich nicht vertraglich festlegen möchten. Darüber hinaus bieten diese Tarifmodelle eine größere Flexibilität, da selbst entschieden werden kann, wie häufig und in welcher Höhe das Guthabenkonto aufgeladen wird. Bei den meisten Prepaid-Tarifen fallen weder ein Mindestumsatz noch ein monatlicher Grundpreis an.

Viele Mobilfunkbetreiber bieten jedoch die Möglichkeit an, Prepaid-Flatrates hinzubuchen. Günstige Angebote sind häufig bei diversen Discount-Marken zu finden. Bei der Nutzung von Allnet-Flats kann in der Regel zu einem pauschalen Preis in alle deutschen Netze telefoniert werden. Oft ist in den sogenannten Allnet-Flats auch eine Handy-Internet-Flatrate zum Surfen im Internet inbegriffen.

Es empfiehlt sich, auch auf Aktionsangebote zu achten, da bei besonderen Anlässen häufig Allnet-Flats mit Vertragslaufzeiten von bis 24 Monaten teilweise zu sehr günstigen Konditionen zu finden sind. Vor dem Abschluss eines Handyvertrags sollten die Vertragsbedingungen genau durchgelesen werden, da manche Aktionsangebote nach Ablauf der 24-monatigen Vertragslaufzeit teurer werden. Um das zu vermeiden, muss der Tarif rechtzeitig gekündigt werden.

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