
Angela Merkel bei der Pressekonferenz am 29.10.2018.
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Angela Merkel will beim CDU-Parteitag im Dezember nicht mehr als Parteivorsitzende kandidieren, aber dennoch Kanzlerin bleiben.
Bundespolitisch könne man nach der Wahl in Hessen und der Landtagswahl in Bayern nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sagte sie am Montagmittag in Berlin. „Auf dem nächsten Bundesparteitag der CDU im Dezember in Hamburg werde ich nicht wieder für das Amt der Vorsitzenden der CDU Deutschlands kandidieren.“
Letzte Amtszeit
Ihre vierte Amtszeit als Bundeskanzlerin werde zudem ihre letzte sein. „Bei der Bundestagswahl 2021 werde ich nicht wieder als Kanzlerkandidatin der Union antreten und auch nicht mehr für den Deutschen Bundestag kandidieren.“
Auch weitere politische Ämter wolle sie nicht anstreben, so Merkel, aber: „Für den Rest der Legislaturperiode bin ich bereit, weiter als Bundeskanzlerin zu arbeiten.“ Auch wenn sie damit in einem „ganz erheblichen Maße“ von ihrer tiefen Überzeugung abweiche, dass Parteivorsitz und Kanzleramt in einer Hand sein sollten, sei sie nach „Abwägung aller Vor- und Nachteile“ zu dem Ergebnis gekommen, dass es vertretbar sei, dieses Wagnis einzugehen.
Merkel bestätigt Kandidatur von AKK und Spahn für Parteivorsitz
Merkel hat auch bestätigt, dass CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn beim CDU-Parteitag im Dezember für den CDU-Parteivorsitz kandidieren wollen.
„Ich empfinde das als eine Öffnung, als eine Phase von Möglichkeit, in der sich die Partei auch selbst vergewissern kann“, sagte Merkel. Nachfolgediskussion wolle sie aber nicht selbst beeinflussen. Deswegen werde sie keine Empfehlung für Spahn oder Kramp-Karrenbauer abgeben, so Merkel.
Neben Kramp-Karrenbauer und Spahn gilt auch der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz als möglicher Nachfolger Merkels.
(dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken





Berlin – Nach der Entscheidung von Angela Merkel, im Dezember auf dem CDU-Bundesparteitag nicht erneut für den Parteivorsitz zu kandidieren, will CDU-Generalsekretärin ...
Berlin – Der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz will im Falle einer Übernahme des CDU-Parteivorsitzes Angela Merkel als Kanzlerin unterstützen. „Ich bin bereit, ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel will als Konsequenz aus dem Abwärtstrend der CDU beim Parteitag im Dezember nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren. Das ...
Halle (Saale)- Die drei prominenten Kandidaten für den CDU-Parteivorsitz haben sich allesamt hinter den UN-Migrationspakt gestellt, den Bundeskanzlerin Angela Merkel im Dezember ...
Berlin – Nach der Entscheidung von Angela Merkel, im Dezember auf dem CDU-Bundesparteitag nicht erneut für den Parteivorsitz zu kandidieren, will offenbar ...
Berlin – Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verspricht eine „vertrauensvolle“ Zusammenarbeit mit Bundeskanzlerin Merkel, sollte er beim CDU-Parteitag im Dezember zum Parteivorsitzenden gewählt ...
Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel will die CDU-Ministerposten bis zum Parteitag am 26. Februar bekanntgeben. Das sagte Merkel am Sonntag in der ...
Berlin – CDU-Chefin Angela Merkel hat bestätigt, dass die bisherige saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer neue CDU-Generalsekretärin werden soll. Ihr Vorschlag sei im ...
Berlin – CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer strebt keine Kanzlerkandidatur mehr an und will auch den CDU-Vorsitz zeitnah wieder abgeben. Das berichten am Montagmorgen ...
Berlin- Der Bundestag hat Angela Merkel (CDU) zum dritten Mal nach 2005 und 2009 zur Kanzlerin gewählt. Für die CDU-Chefin stimmten am ...
Berlin – Die scheidende CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer wird nach Darstellung ihres Generalsekretärs Paul Ziemiak keinen Vorschlag machen, wer ihr als CDU-Parteivorsitzender nachfolgen ...
Berlin/Südpfalz – Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU) stimmte heute (17. Dezember) im Bundestag zur Kanzlerwahl ab. „Aus voller Überzeugung habe ...
















Vielleicht sollte sie eine neue Karriere im der Baubranche als Abrissbirne machen. Immerhin kann sie hier spektakuläre Erfolge vorweisen.
@ Odradek
genauso spannend wie die frage der anschlussverwendung (oder exil, z.b. in paraguay, AM ist immer noch als referenz auf einem parag. immob.portal angegeben) werden die nachfolgenden diadochenkämpfe sein.
… im vergangenen Oktober (2017) hielt Professor Sauer seine Abschiedsvorlesung an der Humboldt-Uni. Er ist aber weiter als sogenannter Senior Researcher wissenschaftlich tätig ……. nachdem er 2013 Ehrendoktor des University College in London wurde, zudem ist er *Gastprofessor in Berkeley/USA. *
aus: Sächsische Zeitung, 30.06.2018 Neue Ehre für Merkels Mann
* da gibt es sicher sicher auch ein warmes plätzchen am kamin für die eheliebste.
„Auch weitere politische Ämter wolle sie nicht anstreben, so Merkel, aber: „Für den Rest der Legislaturperiode bin ich bereit, weiter als Bundeskanzlerin zu arbeiten.“ Auch wenn sie damit in einem „ganz erheblichen Maße“ von ihrer tiefen Überzeugung abweiche, dass Parteivorsitz und Kanzleramt in einer Hand sein sollten, sei sie nach „Abwägung aller Vor- und Nachteile“ zu dem Ergebnis gekommen, dass es vertretbar sei, dieses Wagnis einzugehen.“
Nur noch DDR-Platituden! Niemänd hoat die Obsischt einer Mauer zu boauen….
@ giftzwockel
DDR-Plattitüden; das hat sie ja von der pike auf gelernt !
es fehlt nur noch dass die muddi aller schutzsuchenden uns den mielke macht:
youtube 13.11.1989: Erich Mielke- ‚…Ich liebe doch alle…‘
Als Reaktion auf einen Zuruf, zur Geschäftsordnung zu kommen äußert er „Das ist doch eine formale Frage. Ich liebe, ich liebe doch alle, alle Menschen…“
na ja, so ähnlich klang es ja heute schon, ntv:
Sie habe 18 Jahre mit Leidenschaft und Hingabe den Parteivorsitz innegehabt, und sei dankbar, dass sie auch schon 13 Jahre als Kanzlerin Deutschland dienen konnte.
Arbeit (*) ist Leistung mal Zeit. Die gute Dame hat seit 2005 keinerlei Leistung im Zeitraum der letzten 13 Jahre erbracht. Also auch keine Arbeit für das deutsche Volk erledigt. Alles was Merkel gemacht hatte war gegen Deutsche Interessen bzw. gegen die Interessen der Bürger und der Volkswirtschaft dieses Landes
Was die Definition von Arbeit ist sollte die promovierte Physikerin eigentlich Wissen oder haben wir es hier mit einem weiteren Fall von Erschleichung voN Doktortitln zu tun?
„Auch weitere politische Ämter wolle sie nicht anstreben, so Merkel, aber: „Für den Rest der Legislaturperiode bin ich bereit, weiter als Bundeskanzlerin zu arbeiten(*).“