Stuttgart – FDP-Chef Christian Lindner hat ein „turbulentes“ Jahr 2018 garantiert. 2017 sei „turbulent“ gewesen und er verspreche das Jahr 2018 werde genau so, sagte Lindner beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart.
„Wir sind eine Partei mit eingebautem Nervenkitzel.“ Mit Blick auf das Jamaika-Aus sagte Linder: Die Liberalen seien bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn ein Politikwechsel möglich sei.
Dies zeige sich in den Ländern. Außerdem blickte der FDP-Chef auf das Ausscheiden seiner Partei aus dem Bundestag im Jahr 2013 zurück: „Das Problem waren wir selbst.“
Die FDP habe damals aus den Augen verloren, was die Wähler der Partei begeistert und aus dieser „historischen Lektion“ gelernt. Die FDP, die in den Bundestag zurück gekehrt sei, sei nicht dieselbe wie damals. (dts Nachrichtenagentur)
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FDP will unbedingt Ehe für alle und vergisst, dass das eigentlichen Problem die Homo-Adoption von Kleinkindernist. Denn iIm Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation bzw. Diskriminierung, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt (Fehlende Aktivierung von wichtigen Spiegelneuronen).
[Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]