
Henriette Reker
© Martina Goyert/Stadt Köln
Köln – Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat bestätigt, dass sie diese Woche eine Morddrohung erhalten habe, es sei aber nicht die erste, seit ein rechtsextremer Attentäter sie 2015 mit einem Messer lebensgefährlich verletzte.
Sie sei auch „nicht beunruhigt“, sagte Reker dem „Spiegel“. Sie lese die Drohbriefe gar nicht, auch nicht hasserfüllte Internet-Postings gegen sie. Was sie beunruhige, sei, „dass sich etwas in unserer Gesellschaft verändert hat, dass sie verroht und Menschen bereit sind, Grenzen zu überschreiten“.
Am Tag ihrer Amtseinführung als Oberbürgermeisterin habe die Schriftstellerin Herta Müller ihr sinngemäß gesagt, erst gingen die Hassparolen spazieren, dann die Messer. „Das trifft es ziemlich gut“, sagte Reker.
Den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke nannte sie einen „Anschlag neuer Qualität“, eine „ungeheuerliche Gewalttat“. Offenbar gebe es mehr an rechter Gewalt, „als wir es für möglich hielten“. (dts Nachrichtenagentur)

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Wo ist eigentlich die Narbe bei Frau Reker? Der wurde doch den Angaben zu Folge ein messer in den Hals gerammt?
Wie unsere Gesellschaft verroht, sieht man besonders an den Beiträgen von Quanne.
der Kommentar Gegenstandslos und Inhaltsleer wie immer – Hebeisen anno 2019. Sie laufen zu Hochform auf.
Wie sehr die Gesellschaft verroht wurde sieht man an Rekers selbst. Rekers hatte die Vergewaltigungspogrome an und auf der Kölner Domplatte nicht nur aktiv mit vertuscht, anschliessend wiurde die Opfer noch von Rekers verhöhnt mit „es gibt immer die Möglichkeit eine Armlänge Abstand zu halten“.