Kirrweiler – In der Nacht zum Sonntag kam es zu tumultartigen Szenen auf dem Kirrweiler Weinzehnt.
Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 33-Jähriger aus Neustadt zunächst verbalen Disput mit einem 31-Jährigen aus Bad Bergzabern.
Im weiteren Verlauf schlug der Bad Bergzaberner den Neustadter, worauf dieser mit einem Schoppenglas auf seinen Kontrahenten einschlug. Der wiederum schlug zurück, brachte den Neustadter zu Boden und trat mehrmals auf ihn ein. Er konnte dennoch aufstehen und rannte vor dem Bad Bergzaberner davon, der ihn dann mit einem Messer in der Hand verfolgte.
Bei der Festnahme des 31-Jährigen leistete dieser Widerstand und versuchte die Polizeibeamten anzugreifen und zu schlagen. Unterstützung der Polizeiinspektion Landau wurden hinzugezogen. Mit Hilfe von Pfefferspray und einem Diensthund konnte der Tobende schließlich festgenommen werden. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, die Beamten weiterhin verbal zu bedrohen. Einen Atemalkoholtest verweigerte der Mann, so dass ihm später eine Blutprobe entnommen wurde.
Der 33-Jährige aus Neustadt absolvierte einen freiwilligen Atemalkoholtest, der einen Wert von 1,86 Promille erbrachte. Auch ihm wurde auf der Polizeidienststelle eine Blutprobe entnommen.
Bei der Personenüberprüfung stellte die Polizei fest, dass noch zwei offene Haftbefehle gegen den Mann bestehen, offenbar nicht bezahlte Rechnungen. Diese konnte er nicht begleichen, so dass in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. (red/pol)

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Da hier nur von einem „Neustadter“ und einem „Bad Bergzaberner“ die Rede ist, kann man sich den Rest so ungefähr denken …
Auch weiterhin wird Polizeidirektor Sommerrock nicht verstehen, warum die Bevölkerung die Sicherheit bedroht sieht. Auch die jüngsten Blutspuren in seinem Dienstbereich werden im keinen Erkenntniszuwachs bringen …
Bad Bergzabern = Russland „deutsche“
Der Rest ist einfach:
Es waren zwei Besoffene, die aufeinander losging. Nicht mehr, nicht weniger. Und das passiert auf JEDEM Weinfest seit Pfälzer Gedenken.
Ein Wort zu den Russland-Deutschen:
In meinem persönlichen Umfeld kann ich über Russlanddeutsche nur Gutes berichten: Die arbeiten hart und sind gut integriert. Das ist natürlich keine neutrale Statistik, sondern nur mein Eindruck.
Es gibt auch Afrikaner und Araber auf die das zutrifft, nur halte ich den Anteil für deutlich niedriger.
Lünen: Messermord durch Deutsch-Kasache an Schule
Heilbronn: deutsch-russe greift mit Messer Flüchtlinge an
Traunstein: doppelmord durch spätaussiedler
Im Polizeipräsidium Westpfalz waren z.b. 2006 46% aller tatverdächtigen Jugendliche Spätaussiedler.
Ihrer Logik nach kann man nur zu dem Ergebnis kommen dass Russlanddeutsche bzw. Spätaussiedler viel krimineller sind als Deutsche. Weil Einzelfälle können das natürlich nicht sein. Zumindestens wenn man nicht mit zweierlei Maß misst. Was sie natürlich nie machen würden.
Vielleicht sollten Sie weniger ihren (sehr subjektiven) Eindrücken folgen sondern eher objektiven Fakten.
Aber wer alleine dadurch schon davon ausgeht dass es sich um Ausländer handelt wenn die Nationalität von der Polizei nicht genannt wird, für den ist das sehr schwer.