Berlin – Die Linken-Bundesvorsitzende Katja Kipping will anders als ihre Parteifreundin Sahra Wagenknecht die Hoffnung auf ein rot-rot-grünes Bündnis im Bund nicht begraben.
„Die Situation ist gerade eher offen“, sagte Kipping dem „Tagesspiegel“. „Was am 24. September rauskommt, sehen wir am Abend des 24. September. Die Erfahrungen der vergangenen Wahlen zeigen, dass es ganz schnelle Veränderungen im Wählerverhalten geben kann, mit Ausschlägen nach oben und unten.“
An die Adresse der SPD sagte die Linken-Chefin, deren Hoffnung, sie könne mit einer Absage an Rot-Rot punkten, habe sich zerschlagen. „Eine wichtige Lehre ist doch: Wenn man sich von vornherein mögliche Mehrheiten für die Durchsetzung seiner Wahlversprechen verbaut, dann verliert man zuerst an Glaubwürdigkeit und dann auch an Wählerstimmen.“ (dts Nachrichtenagentur)

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