
Symboldbild: Polizei
Kandel – Unbekannte versuchten in der Nacht zum Mittwoch in das Vereinsheim des Schützenvereins Kandel in der Badallee einzubrechen. Wegen der guten Sicherung des Hauses blieb es beim Versuch.
Offenbar zogen die Einbrecher einfach weiter – bis zum Kleintierzuchtverein, ebenfalls in der Badallee. Dort gelang es ihnen, eine Tür aufzuhebeln. Im Inneren wurden mehrere Schränke vergeblich nach Diebesgut durchsucht. An der Tür entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro. (red/pol)

Diesen Artikel drucken




Kandel – Unbekannte Täter versuchten in der Nacht auf Sonntag (20. September) das Materiallager im Kletterpark FunForest in der Badallee aufzubrechen. Der ...
Kandel – Am Samstagmittag ereignete sich in der Rheinstraße ein Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten. Ein schwarzer BMW startete von der Tankstelle in ...
Kandel – Eine 48-jährige Autofahrerin fuhr in der Nahct des 4. März die Marktstraße entlang – und war dabei recht stark alkoholisiert. ...
Freckenfeld/Minfeld/Kandel – Die Polizei Wörth verzeichnete in der Nacht insgesamt drei Unfälle wegen Blitzeises. Auf der A65 bei Kandel-Süd ist ein Autotransporter wegen ...












Was erwarten die Einbrecher in einem Vereinsheim? Goldbarren?
Ich verstehe nicht, wieso man an so einer Stelle einbricht und damit einen gemeinnützigen Verein schädigt, ohne das die Aussicht auf eine relevante Beute besteht. Ist das pure Lust an der Zerstörung? Oder brauchten die Einbrecher dringend ein Bier?
Das eine sind die Täter, was auch immer die antreiben mag und warum.
Das andere ist der übelst funktionierende Rechtsstaat.
Die Herrschaften gehen doch keinerlei Risiko ein.
Ihr Tun bleibt i.d.R. absolut folgenlos.
Gleichzeitig hat aber ein Bundespolizist Zeit, als Redner bei einem Marco Kurz aufzutreten und die Polizeiführung sieht darin weder beamtenrechtliche noch polizeirechtliche Probleme…
„EinE PolizistIn hätte jedoch die Aufgabe, die Demokratie vor einem Frauenbündnis Kandel, vor einem Sven Liebich oder einem Bloody23 zu schützen – und nicht durch seine Anwesenheit gleichsam legitimierend zu wirken.“ (KAgegenRECHTS)
Ist doch „nur“ eine NoGo-Area mehr! Keine Disco, kein Weinfest, kein Freibad, kein Bahnhof…
Was ist da schon ein „Bruch“ in einem Vereinsheim?