
Christine Schneider traf sich mit Vertretern der DEHOGA um die Probleme im Hotel-und Gaststättengewerbe zu besprechen.
Foto: red
Edenkoben. Christine Schneider, MdL, traf sich mit Vertretern des Hotel-und Gaststättenverbands und Gastronomen aus der Südpfalz. In einem konstruktiven Gespräch wurden die aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Aufgaben der Branche
besprochen.
Seit längerer Zeit beklagen zahlreiche Gastronomen und Hoteliers den Fachkräftemangel und die große Anzahl nichtbesetzter Ausbildungsstellen in ihrem Gewerbe. Vor allem Köche und Servicekräfte werden in der Südpfalz gesucht.
„Wir beobachten seit Jahren eine schlechte Entwicklung bei den Bewerberzahlen im Berufen der Köchen und des Servicepersonals. Ich fordere Frau Bundesministerin Nahles auf, diese Berufe endlich auf die Liste der Mangelberufe
zu nehmen“, so Christine Schneider, die zum Gespräch lud.
Die Vorsitzenden und Vertreter des DEHOGA Rheinland-Pfalz beschrieben, dass der neu eingeführte Mindestlohn diese Probleme zusätzlich verschärfe.
Gereon Haumann (Präsident DEHOGA RLP) unterstrich die Wichtigkeit der Zusammenarbeit, um das Hotel-und Gaststättengewerbe zu unterstützen.
Diesbezüglich sei es nötig, dass mehr Fachkräfte für die Gastronomie geworben werden und die Unternehmer ein flexibleres Arbeitszeit-Gesetz erhalten.
Christine Schneider versicherte:“ Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass unsere Hoteliers und Gastronomen eine gute Grundlage für ihre tägliche Arbeit geschaffen bekommen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass speziell in der Südpfalz mehr für das Gaststätten-und Hotelgewerbe getan wird, weil sie gemeinsam mit den Winzern und Landwirten der Motor für den Tourismus in der Südpfalz sind.“ (red)
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Miese Arbeitszeiten, Überstunden in rauhen Mengen… sehr schlechte Bezahlung.
Mal ehrlich, wenn wunderts?