Berlin – Die Grünen liegen in der durch das Institut Emnid gemessenen Wählergunst so schlecht wie seit 15 Jahren nicht mehr und nähern sich der 5-Prozent-Marke.
Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, verlieren die Grünen einen Zähler und kommen nur noch auf 6 Prozent. Zuletzt erreichte die Ökopartei diesen Wert im September 2002.
CDU und CSU können hingegen einen Punkt zulegen und liegen jetzt bei 36 Prozent. Damit baut die Union ihren Abstand zur SPD weiter aus. Die Sozialdemokraten stagnieren bei 31 Prozent.
Auch Linke und AfD bleiben wie in der Vorwoche bei jeweils 9 Prozent. Die FDP büßt einen Zähler ein und erreicht 5 Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen 4 Prozent (plus 1).
Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 13. und 19. April genau 1.412 Personen befragt. Die Auswahl der Befragten sei „repräsentativ“, teilte das Institut mit. Die Frage lautete: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“

Diesen Artikel drucken



Berlin – Die AfD hat die Grünen laut einer Emnid-Umfrage in der Wählergunst überholt. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für ...
Berlin – Die AfD hat nun auch in der aktuellen Emnid-Umfrage erstmals die SPD überholt und liegt dort jetzt auf Platz zwei. ...
Berlin – Die SPD kann laut der neuesten Emnid-Umfrage ihren Rückstand auf die Union zehn Wochen vor der Bundestagswahl nicht verkürzen. Im ...
Berlin – Nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen steigen CDU/CSU und SPD laut Emnid-Umfrage deutlich in der Wählergunst. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut ...
Berlin – Die Parteien der Großen Koalition stürzen auch bundesweit in der Wählergunst ab. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für ...
Berlin – Die Union verliert weiter in der von Kantar/Emnid gemessenen Wählergunst. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für „Bild am Sonntag“ ...
Berlin – Drei Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen verliert die SPD an Zustimmung. Im sogenannten Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich ...
Mitten in parteiinternen Streitigkeiten fällt die AfD in der von Kantar/Emnid gemessenen Wählergunst weiter zurück. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für ...
Berlin – Die Europawahl am 25. Mai könnte eine große Überraschung bereithalten. Während die FDP um den Einzug in das Europaparlament zittern ...
Berlin – Der Höhenflug der AfD in der Wählergunst hält an. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von ...
Berlin – Wenige Tage vor der Bundestagswahl am Sonntag lässt die Union laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa weiter in der Wählergunst ...















„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)
—————————-
Dann doch lieber DAS:
https://pp.userapi.com/c836426/v836426194/2d0fd/emXLLkthRq0.jpg
😉
Die Grüne werden schon bleiben, aber die Nichtskönnerpartei Afd wird wieder verschwinden.
Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, auf einem Parteitag 1998 in Bonn-Bad Godesberg: Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!
Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, gegenüber dem Tagesspiegel:
In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.
Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, in ihrer Wunschvision über den Tag der Deutschen Einheit, Welt Online:
Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
Joschka Fischer, ehemaliger Linksextremist und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder:
Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.
Oder in seinem Buch „Risiko Deutschland“:
Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
Sieglinde Frieß, ehemalige Parlamentarierin von Bündnis 90/Die Grünen, vor dem Deutschen Bundestag:
Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.
Nargeß Eskandari-Grünberg, Kommunalpolitikerin von Bündnis 90/Die Grünen, Frankfurter Rundschau:
Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.
Unabhängigen Zeugenaussagen nach zu schließen soll sie sogar wörtlich gesagt haben: „…dann wandern Sie aus!“
Daniel Cohn-Bendit, Mitbegründer von Bündnis 90/Die Grünen und ehemaliger Vorsitzender der Partei:
Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München:
Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.
Auch wenn es leider vielen deutschen und auch ausländischen Politikern, Moralisten, Amerikanern, Brüssel, Rothschild, Bilderberger und vielen mehr, einzig über ihre eigenen Interessen definiert, nicht gefällt: Die „Deutschen“ leben und werden Ihr Erbe, den Stolz auf Ihre Großeltern und Eltern, der gesamten Historie, den Werten und der Kultur sowie ihre freiheitliche Demokratie nicht aufgeben.
Ich werde den Tag feiern, an dem die Grünen ein für allemal von der Bildfläche verschwinden.