Samstag, 31. Oktober 2020

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der IGS Wörth – junge Menschen gesucht

30. Juni 2019 | 2 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Kreis Südliche Weinstraße

Integrierte Gesamtschule in Wörth.
Foto: Pfalz-Express

Wörth –  Die IGS Wörth sucht für das kommende Schuljahr junge Menschen, die Interesse haben, das Schulteam im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres zu verstärken.

Zeitlicher Rahmen:

·         Dauer mindestens 6 Monate bis maximal 18 Monate

·         Vollzeitbeschäftigung von 39 Arbeitsstunden pro Woche

·         Beginn im August, nach Absprache evtl. auch später

Aufgaben:

·         Mitarbeit in der Ganztagsschule bei der Aufsicht und in den Arbeitsgemeinschaften

·         Unterstützung der Schulsozialarbeit bei der „Familienorientieren Schülerhilfe“ sowie Mitarbeit beim Ferienangebot

·         Hospitationen im Unterricht zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schüler

·         Einzelförderung bzw. Kleingruppenförderung von Schülerinnen und Schülern

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 18 Jahre, maximales Alter 26 Jahre
  • Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Teamfähigkeit

Bei Interesse oder weiteren Fragen: Didaktische Koordinatorin der IGS Wörth, Daniela Micek (d.micek@igs-woerth.de, Tel. 07271-9496614).

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2 Kommentare auf "Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der IGS Wörth – junge Menschen gesucht"

  1. Kai Schnabel sagt:

    Das Taschengeld beträgt im Jahr 2019 maximal 402,- € monatlich. D.h. umgerechnet ca. 2,50 Euro/Stunde

    Wenn ein junger Mensch nichts anderes sinnvolles mit seinem Leben anzufangen weiß, hat er auch kein besseres „Gehalt“ verdient.

  2. Änner ausm Nirchendwo sagt:

    Herr Schnabel, was ein Blödsinn, das Sie von sich geben.

    Mein Sohns Traumjob ist der Rettungssanitäter und in der Fortführung der Notfallsanitäter. Man bekommt keine Ausbildung zum Ersteren mehr, ohne sich beim jeweiligen Dienst für ein FSJ zu verpflichten. Vorteil für den FSJ-ler: er/sie/es hat eine Ausbildung, und kann ein Jahr lang a) Erfahrungen sammeln und b) wirklich feststellen, ob der Job das ist was man machen möchte.

    Den jungen Leuten zu unterstellen, ’nix Besseres mit ihrem Leben anzufangen‘, ist mehr als dreist, es ist beleidigend. Was sollen sie machen? Studieren und anschließend von schlecht bezahlten Praktika ‚leben‘, Stundensatz genauso niedrig? Ausbildung als Friseur und danach für 4,50€/h arbeiten?

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