Paris – Die französische konservative Partei UMP, der auch Ex-Präsident Nicolas Sarkozy angehört, hat sich in „Die Republikaner“ umbenannt.
„Wir werden den Wandel herbeiführen müssen“, sagte Sarkozy. Mehr als 80 Prozent der Parteimitglieder hatten sich für die Änderung ausgesprochen. Mit dem Namenswechsel soll auch ein Schlussstrich unter zahlreiche Korruptionsskandale und interne Konflikte gezogen werden.
Frankreich brauche eine weitere Option zwischen „der furchteinflößenden Familiensaga der Le Pens und der erschreckenden Armseligkeit des derzeitigen Präsidenten“, so Sarkozy.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gratulierte der Partei zu dem Neubeginn. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



Paris – Der frühere französische Präsident Nicolas Sarkozy hat seine Niederlage bei der Vorwahl der Konservativen um die Kandidatur zu den Präsidentschaftswahlen ...
Paris – Die konservative UMP des ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy hat die zweite Runde der Départmentswahlen in Frankreich gewonnen. Die Partei habe ...
Bordeaux – Die Staatsanwaltschaft in der französischen Atlantikstadt Bordeaux hat Ermittlungen gegen Ex-Präsident Nicolas Sarkozy eingeleitet. Dabei geht es um angebliche ...
Caracas – Bei den Präsidentschaftswahlen in Venezuela hat sich der Vertraute und Wunschnachfolger des verstorbenen Staatschefs Hugo Chávez, Nicolás Maduro, hauchdünn ...
Paris – Emmanuel Macron hat die französische Präsidentenwahl mit 66,1 Prozent gewonnen. Das teilte das französische Innenministerium am Montagvormittag nach Auszählung aller ...
Paris – Der rechtsextreme Front National (FN) in Frankreich hat die Mitgliedschaft von Parteimitbegründer Jean-Marie Le Pen ausgesetzt. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ...
Washington – Im Haushaltsstreit haben sich US-Präsident Barack Obama und die Republikaner angenähert, ein Durchbruch ist allerdings noch nicht erzielt worden. Obama ...












