Karlsruhe – Im Fall des Oberleutnants Franco A., dem vorgeworfen wird, eine Identität als Flüchtling angenommen und Verbrechen geplant zu haben, hat die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen übernommen.
Es bestehe der Anfangsverdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, so ein Sprecher der Behörde. Franco A. war am vergangenen Mittwoch festgenommen worden und sitzt derzeit in Untersuchungshaft.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte zuvor wegen des Falls eine für den kommenden Mittwoch geplante USA-Reise abgesagt. „Für die Ministerin steht die Aufklärung der aktuellen Vorgänge um den Oberleutnant A. aus Illkirch im Vordergrund“, teilte das Verteidigungsministerium mit. (dts Nachrichtenagentur)

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Ist alles zutreffend. So darf das nicht in der Bundeswehr zugehen.
Es ist aber anmaßend von einem Einzelfall auf die ganze Bundeswehr zu schließen. Politk und Presse werden nie müde nach jedem islamistischen oder sonstwie gelagerten Terroranschlag, Mord, Vergewaltigung etc. von Einzelfällen zu sprechen. Daher sollten man das in diesm Fall auch tun.
Daher finde ich: Franco A. ist nicht die Bundeswehr.
Trotzdem ist und bleibt für mich der eigentliche Skandal die Aktion die den ganzen Ermittlungen vorrausging.
Ein europäisch aussehender Deutscher, der kein Arabisch, sondern nur Französisch spricht, kann sich als syrischer Flüchtling ausgeben und somit den Grundstock für eine Straftat legen.
Wer kann sich in diesem Land noch als syrischer Flüchtling ausgeben ? Welches Ministerium ist denn dafür verantwortlich ? Nicht nur von der Leyen hat ihren Stall auszumisten.. das müssten noch ganz andere !!!!!!!