Mexiko-Stadt – Nach dem schweren Erdbeben vor der Pazifik-Küste Mexikos sind mindestens eine Million Menschen ohne Strom.
Mindestens sechs Menschen wurden in den Bundesstaaten Chiapas und Tabasco getötet, hieß es in ersten Berichten. Es wird damit gerechnet, dass die Zahl der Todesopfer noch deutlich weiter ansteigt. Es sei das stärkste Erdbeben seit 1932.
Auf Bildern waren eingestürzte und regelrecht auseinandergebrochene Gebäude zu sehen. Eine zwei Meter hohe Tsunami-Welle raste auf die Küste zu.
Das Epizentrum des Bebens lag knapp 100 Kilometer vor der südlichen Pazifik-Küste, nahe der Grenze nach Guatemala unter Meeresgrund. Die Stärke wurde von verschiedenen Geologen mit 8,1 bis 8,4 angegeben. Das Beben ereignete sich kurz vor Mitternacht Ortszeit (6:49 Uhr deutscher Zeit). (dts Nachrichtenagentur)
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