Montag, 21. Oktober 2019

Drei Sponsoren sorgen für neue Trainingsanzüge für Handballer des TV Wörth

28. Februar 2019 | noch keine Kommentare | Kategorie: Sport Regional

Foto: v. privat

Wörth – Die Handballabteilung des TV Wörth und der Förderverein Handball bedanken sich bei drei Sponsoren für die Bezuschussung der über 300 neuen Trainingsanzüge für aktive und jugendliche Spieler und Trainer.

„Schon seit vielen Jahren haben wir mit Andreas Ulrich vom Unternehmen „Reifen Ulrich“, mit Christian Sucietto, dem Geschäftsführer vom Traditionsunternehmen Sucietto und Wolfgang Schlegel, dem Geschäftsführer von Contargo Wörth/Karlsruhe GmbH, dem großen Containerbetrieb im Wörther Hafen, zuverlässige Partner, die uns unterstützen. Ohne sie wäre unsere erfolgreiche Jugendarbeit nicht möglich“, sagte Carsten Chrust, der langjährige Vorsitzende des Fördervereins Handball.

Abteilungsleiter Helmut Wesper betonte die Wichtigkeit von Sponsoren im Amateursportbereich und dankte ebenfalls den drei Unternehmen. Mit deren Hilfe konnten die neuen familienfreundlichen Trainingsanzüge an alle Mannschaften und Trainer zu günstigen Konditionen ausgegeben werden.

Bei einem kleinen Umtrunk stellten die drei Sponsoren ihre in Wörth ansässigen Unternehmen näher vor. Andreas Ulrich führt seit 1991 sein „Unternehmen mit Profil“ im Industriegebiet Niederwiesen und bietet mit seinem Reifenhandel und seiner freien KFZ-Werkstatt qualitativ hochwertige Produkte und Service von Meisterhand an. Es gibt Reifen bekannter Hersteller und KFZ-Teile aller Art sowie einen kompetenten Montage-Service durch ausgebildete Fachkräfte.

Ebenfalls in den Niederwiesen angesiedelt ist die Firma Sucietto, Spezialist für Fensterrenovierungen, Balkongeländer und Haustüren aus Aluminium. Die Spurensuche führt bei der Firma, deren alleiniger Geschäftsführer seit 2015 Christian ist, bis ins Jahr 1928 zurück. Mit einer Schreinerei in der Ottstraße fing es an, dann kam der Baustoffhandel dazu. Mit dem Umzug in die Niederwiesen wurde der Baustoffhandel zu Gunsten der Bereiche Fenster und Türen eingestellt.

„Der Hafen in Wörth arbeitet trimodal“, erklärt der Geschäftsführer der Contargo  Wolfgang Schlegel, die für die Containerlogistik zuständig ist. Das bedeutet, dass auf drei Wegen gearbeitet wird: auf dem Wasser, mit Zügen auf dem Schienenweg und per LKW. Im Minutentakt fahren Lastwagen in den Hafen, der als zweitgrößter Binnenhafen der Nation bezeichnet wird und zu den zehn größten Containerbinnenhäfen gehört. Dort wird mit Containerstaplern und Kränen die Fracht vom LKW auf Schiffe und Güterwaggons verladen oder umgekehrt. Bis zu 600-mal geschieht das am Tag. Mit dem LKW kann Contargo Kunden im Umkreis von 150 Kilometern bedienen. Auf dem Betriebsgelände stapeln sich etwa 5 000 Container wie bunte Bauklötzchen – erzählt Schlegel. (lumi)

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