Dienstag, 18. Februar 2020

Dr. Maximilian Ingenthron mit dem Winterdienst auf Kontrolltour: „Sicherheit geht vor“

27. Februar 2016 | noch keine Kommentare | Kategorie: Landau
Ulrike Voss, Mitarbeiterin im EWL-Bauhof und Bürgermeister Ingenthron. Foto: ewl

Ulrike Voss, Mitarbeiterin im EWL-Bauhof und Bürgermeister Dr. Ingenthron.
Foto: ewl

Landau. Noch ist der Frühling nicht ganz in Landau eingekehrt: Wenn bei Nebel oder Niederschlag die Temperaturen in Richtung Gefrierpunkt und darunter sinken, dann kann es auf den Straßen gefährlich werden.

Um die Herausforderungen des Winterdienstes kennenzulernen, kletterte Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron auf den Beifahrersitz eines Einsatzfahrzeuges des Entsorgungs- und Wirtschaftsbetriebes Landau (EWL).

Am Steuer des 10-Tonners saß Ulrike Voss, erfahrene Mitarbeiterin im EWL-Bauhof (rechts im Bild). „Die Kontrollfahrt um 6 Uhr zeigte, dass auf Brücken und in einigen anderen extremen Lagen Auftaumittel notwendig waren“, berichtet der Bürgermeister.

Das Winterdienst-Team sei speziell geschult und wisse genau, wo es gefährlich werden könne. „Sicherheit geht auf Landaus Straßen vor“, hat Maximilian Ingenthron auch im Gespräch mit Ulrike Voss festgestellt. Grundlage für das Ausrücken des Winterdienstes ist die Wetterprognose des Vorabends. Sind die Konstellationen bedenklich, starten die Kontrollfahrten auf rund 83 Kilometer Straßen im Stadtgebiet und in den Landauer Stadtteilen.

Dazu kommen rund 20 Kilometer Radwege, die der EWL ebenfalls im Auftrag der Stadt Landau überwacht. Bei Bedarf werden acht Kilometer per Hand geräumt. Gerade beim Winterdienst bewegt sich der EWL im Spannungsfeld zwischen Sicherheits-, Umwelt- und Kostenaspekten. (EWL)

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