Montag, 21. Oktober 2019

Bis zu einer halben Million Flüchtlinge nicht registriert: „Bleibt häufig nur der Weg in die Kriminalität“

5. April 2016 | 2 Kommentare | Kategorie: Nachrichten
Flüchtlinge unterwegs. Foto: dts Nachrichtenagentur

Flüchtlinge unterwegs.
Foto: dts Nachrichtenagentur

Berlin – Bis zu einer halben Million Flüchtlinge leben ohne Registrierung in Deutschland. Damit rechnet das Bundesinnenministerium, berichtet die „Bild“.

„Viele Migranten melden sich nicht bei den Behörden aus Angst, abgewiesen zu werden“, zitiert das Blatt Ministeriumskreise.

Dieser Trend werde zunehmend mit Besorgnis registriert, weil nicht registrierten Flüchtlingen häufig nur der Weg in die Kriminalität bleibe.

Nach „Bild“-Informationen will Innenminister Thomas de Maiziere am Mittwoch eine Zwischenbilanz des Bundeskriminalamtes (BKA) zur Flüchtlingskrise im Bundeskabinett vorlegen.

Danach begehen vor allem Migranten aus den Balkanländern Straftaten. Syrer, Iraker und Afghanen fielen in der Kriminalstatistik dagegen kaum auf.

Untersucht hat das BKA auch die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln. Dahinter stecke kein organisiertes Verbrechen. Die Übergriffe seien vielmehr kulturell begründet, so das Ergebnis. (dts Nachrichtenagentur) 

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2 Kommentare auf "Bis zu einer halben Million Flüchtlinge nicht registriert: „Bleibt häufig nur der Weg in die Kriminalität“"

  1. Haardtriechel sagt:

    …ach nein, kulturell begründet also. Wer hätte das gedacht, nachdem doch das Bundesjustizministerchen ohne jegliche Substanz reflexartig und medienwirksam gemutMASSt hatte, es müsse sich um organisierte Kriminalität handeln, um von einem möglichen kulturellen Kontext bestmöglich abzulenken.
    Und was machen wir jetzt mit dieser bitteren Erkenntnis? Den Mut aufbringen die Gründe in ihrer theokratischen Ursächlikeit zu benennen oder alles wieder in einem, von illusorischer Multikultidogmatik durchsetzten, nationalen Defätismus verschmieren?

  2. Tom F. sagt:

    Ich finde es immer wieder zum Kotzen, wie das ganze illegale, kriminelle Treiben der neuen hochqualifizierten Mitbürger pressetechnisch verniedlicht wird! „…melden sich nicht aus Angst abgewiesen zu werden“…..bleibt nur der Weg in die Kriminalität….“…“Die Übergriffe in Köln seien vielmehr kulturell begründet…“!…“Syrer, Afghanen, Iraker fallen kaum auf…“ Da bleibt mir die Spucke weg aufgrund solcher wissentlich verbreiteten – ja man kann schon sagen – Falschaussagen der Behörden bzw. Vertuschungspresse! Außerdem ist das in meinen Augen eine schlimme Verhöhnung der Opfer dieser Verbrecher. Wer sich bei uns als angeblich traumatisierter, geldsuchender Wirtschaftsmigrant nicht benimmt und kriminell wird (dazu gehört auch das Untertauchen ohne sich registrieren zu lassen) muss ohne wenn und aber hart und wirksam bestraft werden.
    Das bedeutet auch: Zurückschicken, wo derjenige herkommt. Um das herauszubekommen könnte man wirksam sein neuestes Smartphonemodell checken – eventuell ist auch ein Ausweis seiner zumeist 5-7 vorhandenen nicht gefälscht!….
    Wie lange lassen wir uns noch auf der Nase herumtanzen und verarschen?

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