Nürnberg – Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zieht weitere Konsequenzen aus der Affäre um den Bundeswehrsoldaten Franco A., der sich als syrischer Flüchtling ausgegeben hatte und einen Anschlag geplant haben soll.
In dieser Woche hat das Bamf seine Mitarbeiter angewiesen, bei Asylbewerbern, die Syrien als Herkunftsland angeben, stichprobenartig mindestens jede zwanzigste Entscheidung zusätzlich zu kontrollieren, berichtet der „Spiegel“.
Bevor ein Bescheid verschickt werde, solle geprüft werden, ob alle Qualitätsstandards eingehalten wurden. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise war nur jede hundertste Entscheidung auf mögliche Fehler untersucht worden.
Zudem hat das Bamf angeordnet, künftig alle Fälle strenger zu überprüfen, in denen Flüchtlinge angeblich zum Christentum konvertiert sind. Zu den Hintergründen wollte sich die Behörde nicht äußern.
Anlass könnte ein Fall von groß angelegtem Asylbetrug sein: Ende April war in Niedersachsen ein mutmaßlicher Schleuserring aufgeflogen, der iranische und afghanische Flüchtlinge nach Deutschland gelotst und ihnen empfohlen haben soll, zum Schein zum Christentum überzutreten. (dts Nachrichtenagentur)

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Lächerliche Konsequenzen!
Solange die EU-Außengrenzen nicht dicht gemacht werden sind all die angesprochenen „Maßnahmen“ stümperhaftes Flickwerk, die die Gefahr für uns Bürger immer weiter verschlechtern.
Manchester lässt grüßen!
https://www.youtube.com/watch?v=6b142km4UiM&ytbChannel=AfD+Kanal
Vielleicht sollten die Konvertiten bei der Einreise nach den 10 Geboten befragt werden. Wer diese nicht im Ansatz kennt ist als Betrüger entlarvt und abgeschoben. Der IS schneidet schließlich Köpfe ab, wenn der Befragte keine Koranverse rezipieren kann.