Berlin – Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat eine Zusammenarbeit seiner Partei mit der Union ins Gespräch gebracht.
Mit Positionen, wie sie das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn vertrete, „würde die AfD sehr gut Kompromisse finden“, sagte Gauland den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das gelte etwa für die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft.
Gauland betonte: „Ich hoffe, dass sich die Merkel-CDU verflüchtigt und neue Kräfte kommen. Das wäre eine der Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit.“ Gauland war von 1973 bis 2013 Mitglied der CDU. (dts Nachrichtenagentur)

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